Kverneland Saatbetteggen

NAME PRODUCT BROCHURE SUBLINES SAATBETTKULTIVATOREN TLD UND TLG

WHEN FARMING

MEANS BUSINESS

Optimierte Ertragskraft, nachhaltiges Betriebswachstum, gesunde Tier- und Pflanzenbestände – hier liegt das Potenzial landwirtschaftlicher Betriebe. Gesteigerte Produktivität und Rentabilität sind das Ziel. Den Grundstein dafür bildet eine starke und engagierte Betriebsführung in Kombination mit der Fokussierung auf effizienten Einsatz von Betriebsmitteln und Maschinen. Erfolg entsteht durch die Erfahrung, auf die richtige Mechanisierung zu setzen, Investitionen in Zukunftstechnologien und eine klare Zielsetzung. Überzeugende Ernteergebnisse erfordern passgenaue

Strategien und das richtige Arbeitsgerät. Eine optimale Arbeitserledigung beginnt mit der

richtigen Organisation und cleveren Konzepten zur Arbeitserleichterung – für ein profitableres Arbeiten. Landwirte benötigen Lösungen, die selbst schwere und anspruchsvolle Bedingungen gut händelbar machen.

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Grundlage für einen hohen Ertrag ist eine effiziente Bodenbearbeitung – ein perfekt abgestimmtes System für den jeweiligen Standort ist der Schlüssel zum Erfolg. BODENBEARBEITUNG

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ACKERBAUSYSTEME

KVERNELAND

INTELLIGENTE ACKERBAUSYSTEME

Sie suchen das beste Bodenbearbeitungsverfahren für Ihren Standort, um hohe Erträge zu erzielen und zudem nachhaltig zu wirtschaften. Dieses beginnt mit dem richtigen Ackerbausystem. Ihre Wahl hängt von verschiedenen Faktoren ab und muss zu den standortspezifischen Gegebenheiten wie Bodenstruktur, Fruchtfolge, Strohmanagement sowie betrieblichen Aspekten wie Wirtschaftlichkeit und umweltrechtlichen Auflagen passen. Von konventionellen Methoden bis hin zur konservierenden Bodenbearbeitung: Zum richtigen Zeitpunkt muss nachhaltig ressourcenschonend gewirtschaftet werden, um langfristig hohe Erträge bei minimalem Energie-, Zeit- und Investitionsaufwand zu erzielen. Hierzu bietet Kverneland ein umfassendes Maschinenprogramm, um intelligente Ackerbausysteme zu realisieren.

Sie entscheiden!

KONVENTIONELL

KONSERVIEREND

Konventionelle Bodenbearbeitung • intensive Anbaumethode • Bodenwendende Bearbeitung, z. B. mit einem Pflug („reiner Tisch“) • Weniger als 15–30 % Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche.

Mulch-Bodenbearbeitung • reduziertes Verfahren in Bezug auf Bearbeitungstiefe und -häufigkeit • Mehr als 30 % der Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche. • verlängerte Ruhezeit des Bodens • Grubber und/oder Scheibeneggen belassen die Ernterückstände innerhalb der oberen 10 cm des Bodenhorizontes und verbessern so die Tragfähigkeit. • Bodenbearbeitung der gesamten Fläche – Saatbettbereitung und Aussaat in einem Arbeitsgang • Erosionsschutz des Bodens zur Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit

Strip-Till • Streifenweise Lockerung vor oder während der Aussaat von bis zu 1/3 der Fläche (Loibl, 2006), dabei bleiben bis zu 70 % der Bodenoberfläche unberührt. • Strip-Till kombiniert die bodentrocknenden und wärmenden

Vertikale Bodenbearbeitung • extensive Bearbeitungsmethode • Vertikale Bodenbearbeitungsverfahren verhindern zusätzliche horizontale Schichten oder Dichteänderungen. • zunehmende Wasserinfiltration, Wurzelentwicklung und Nährstoffaufnahme • Pflanzenwurzeln haben großen Einfluss auf den Gesundheitszustand der Pflanze, da sie für die Nährstoff- und Wasserversorgung zuständig sind und somit zu einem höheren Ertrag beitragen. • Ein starkes Wurzelwerk macht Pflanzen widerstandsfähiger gegen Wind und Trockenheit. • indirekte Energiezufuhr

• Saatbettbereitung aktiv durch Kreiselegge oder passiv mittels Saatbettegge

Vorteile der konventionellen Bodenbearbeitung mit den bodenschonenden Vorteilen der

• hohe phytosanitäre Wirkung durch verringerten Druck von Beikraut- und Pilzkrankheiten – weniger Herbizide und Fungizide erforderlich • bessere Frostgare, Abtrocknung und schneller Anstieg der Bodentemperatur für bessere Nährstoffaufnahme

Direktsaat, indem nur der Bereich des Bodens bearbeitet wird, auf dem das Saatgut platziert wird. • gezieltes Düngerdepot • Bodenschutz gegen Erosion und Trockenheit

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ACKERBAUSYSTEME

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ANWENDERFREUNDLICH

LANGLEBIG

EFFIZIENT

NACHHALTIG

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HOHE FLÄCHENLEISTUNG

EINSATZBEREIT ZUM OPTIMALEN ZEITPUNKT

Anwenderfreundlich Sie möchten einen vielseitigen Saatbettkultivator, der einfach zu bedienen ist und sich an ganz bestimmte Bedingungen anpassen lässt. Die Saatbettkultivatoren von Kverneland bieten verschiedene Konfigurationen, die sich Ihren Bedingungen anpassen. Nachhaltig Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sollten Sie den Boden sofort vorbereiten. Morgen könnten die Bedingungen schlechter sein, daher benötigen Sie eine leistungsstarke Maschine, um die Arbeit rechtzeitig zu erledigen. Die Ernte beginnt mit der Vorbereitung des Saatbeets, um Ihrer Kultur einen guten Start zu ermöglichen.

Langlebig Sie möchten eine Maschine, die langlebig ist, ohne unnötiges Gewicht. Aus diesem Grund hat Kverneland Maschinen mit robusten Rahmenteilen entwickelt, um das Verhältnis zwischen Zuverlässigkeit und Gewicht zu optimieren. Weniger Belastung für den Rahmen bedeutet eine lange Lebensdauer. Effizient Die Bodenstruktur ist nicht auf jedem Feld gleich und die Wetterbedingungen variieren. Sie möchten die beste Ausrüstung, um das Saatbett in einer Überfahrt zu erledigen. Kverneland bietet viele Konfigurationen, um Ihren Anforderungen gerecht zu werden. Sie profitieren von einer großen Auswahl an S-Zinken oder Nachläuferwalzen, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Kosteneffizient zum perfektem Saatbett!

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EFFIZIENZ

PERFEKTE SAATBETTBEREITUNG

FÜR MAXIMALEN FELDAUFGANG

Die Saatbettbereitung ist ein zentraler Schritt der sekundären Bodenbearbeitung. Besonders bei anspruchsvollen Kulturen mit spezifischen Keimansprüchen spielt die Qualität des Saatbetts eine entscheidende Rolle. Sie beeinflusst maßgeblich das gleichmäßige Auflaufen und die gesunde Entwicklung der Pflanzen. Ein optimal vorbereitetes Saatbett sorgt für einen guten Bodenschluss, sodass das Saatgut zuverlässig mit Kapillarwasser aus tieferen Bodenschichten versorgt wird. Gleichzeitig muss das Saatbett witterungsstabil sein – also gleichmäßig rückverfestigt, dabei jedoch locker genug, um eine stabile, krümelige Bodenstruktur zu gewährleisten. Die Saatbettbereitung sollte idealerweise nicht tiefer erfolgen als die geplante Aussaattiefe. Strukturelle Schwächen im Boden erfordern zwar an manchen Stellen eine tiefere Bearbeitung – etwa durch Tiefenlockerung –, doch diese Maßnahme sollte unter feuchten Bedingungen und auf schweren Böden vermieden werden, da sie ansonsten zu erheblichen Bodenschäden führen kann. Das Ziel ist eine möglichst reduzierte Anzahl an Überfahrten. So bleiben wertvolle Bodenaggregate erhalten, und eine gleichmäßige Rückverfestigung wird gewährleistet – die Grundlage für ein stabiles, gut durchlüftetes und wasserleitfähiges Saatbett. Mit dem TLG und TLD bietet Kverneland zwei leistungsstarke Saatbettkultivatoren, die dank zahlreicher Konfigurationsmöglichkeiten ein breites Einsatzspektrum abdecken – präzise abgestimmt auf die der jeweiligen Jahrezeit entsprechenden Anforderungen: Im Frühjahr: • Aufbrechen des Bodens nach Frost oder Winterregen, Verbesserung der Luftzirkulation für eine schnellere Erwärmung • Einsatz vor der Aussaat von z. B. Zuckerrüben, Kartoffeln oder Hafer, um ein präzises und feines, aber wetterfestes Saatbeet für eine gute Wurzelentwicklung vorzubereiten • Einarbeitung von Gülle Im Sommer: • zweiter oder dritter Arbeitsgang zur mechanischen Beikrautregulierung und zur Reduktion von Durchwuchs • Einsparung von Herbiziden • Vermeidung von Klutenbildung, insbesondere bei trockenen Bedingungen • optimiertes Management von Ernterückständen Im Herbst: • Vorbereitung eines feinkrümeligen, witterungsbeständigen Saatbetts • verbesserte Keimbedingungen für feinsämige Kulturen wie Raps, Gras oder Zwischenfrüchte

Ein optimales Saatbett ist die Grundlage für hohe Erträge.

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KONZEPT

EFFIZIENZ IN EINER ÜBERFAHRT

SPART KOSTEN UND SCHONT DEN BODEN

Längere Trockenperioden und der Fokus auf ökologische Anbausysteme rücken die Saatbettbereitung wieder mehr in den Fokus. Mit den Kverneland TLD und TLG Saatbettkultivatoren werden feine Bodenaggregate gezielt in tieferen Schichten abgelegt, um Keimung und Feuchtigkeitserhalt zu optimieren. Grobere Kluten bleiben an der Oberfläche und schützen vor Verschlämmung. So entsteht eine stabile Bodenstruktur – effizient, wirtschaftlich und anpassbar an verschiedenste Bedingungen.

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Bodennivellierung Eine optionale Planierschiene oder ein Clod Board kann an der Vorderseite des Kverneland TLG und TLD angebracht werden. Die vibrierenden Zinken des Clod Board sorgen für eine perfekte erste Krümelung. Die Einstellung erfolgt über eine Spindel oder hydraulisch. Es kann auch aus dem Arbeitsbetrieb herausgehoben werden. Für zusätzliche Stabilität und eine noch gleichmäßigere Bodenverteilung sorgt die Rohrstabwalze am TLG. Sie ebnet, sorgt für eine Rückverfestigung und verhindert gleichzeitig Bodenanhäufungen – das reduziert das Risiko von Verstopfungen erheblich. Durch das flexible „Bolt-on“-System lässt sich die Walze entweder vor den Zinken oder zwischen den Zinkensektionen platzieren – je nach gewünschtem Arbeitsergebnis. Ergänzt wird das System durch einen einreihigen Fingerstriegel in Kombination mit einer einfachen oder doppelten Krümlerwalze, die für einen gleichmäßigen Bodenfluss und perfekte Einebnung sorgen.

Bodenbearbeitung Der Kverneland TLD ist mit einem robusten, dreiteiligen Klapprahmen ausgestattet und verfügt über fünf Zinkenreihen mit konstantem Strichabstand von 10 cm – ideal für einen gleichmäßigen Materialfluss bei Erde und Pflanzenresten. Der Kverneland TLG bietet eine flexible Konfiguration mit vier Zinkenreihen, aufgeteilt in zwei separat einstellbare Sektionen. Die Tiefe wird bequem über zentral positionierte Spindeln eingestellt. Für die Bodenbearbeitung stehen beim TLD vier verschiedene S-Zinken, beim TLG drei Zinkentypen zur Auswahl – angepasst an unterschiedliche Bodenverhältnisse und Arbeitstiefen.

Bodenrückverfestigung Der letzte Schritt zum perfekten Saatbett ist die gezielte Rückverfestigung des Bodens. Sie schafft eine gleichmäßige, wetterfeste Oberfläche, bewahrt die Bodenfeuchtigkeit, mindert Schneckenschäden und fördert das Keimen von Beikrautsamen, die bei der Aussaat dann eliminiert werden. Zur optimalen Anpassung an verschiedene Bedingungen steht eine große Auswahl an Walzen zur Verfügung – sie verbessern nicht nur die Bodenstruktur, sondern erhöhen auch die Stabilität der Maschine.

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Eine optimale Saatbettbereitung

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KONZEPT

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SAATBETTBEREITUNG

GLEICHMÄSSIGER FELDAUFGANG

GLEICHE BEDINGUNGEN FÜR JEDE PFLANZE

Zone A

Die oberste Schicht muss eine stabile Aggregatstruktur und -größe aufweisen, um Erosion und Verschlämmung zu vermeiden. Eine schnelle Erwärmung des Bodens und eine ausreichende Sauerstoffversorgung der keimenden Samen muss gewährleistet werden. Eine tragfähige Saathorizontschicht muss so beschaffen sein, dass die Samen in absolut gleichmäßiger Tiefe über die gesamte Fläche eingebettet werden können. Ein guter Anschluss an den kapillaren Wasseraufstieg aus dem Unterboden sorgt für eine schnelle und sichere Keimung. Eine durchgehende Verbindung zwischen dem Saathorizont und der kapillar wasserleitenden Unterschicht sichert das Keimen auch ohne Niederschlag. Eine geformte Barriere hält die Feuchtigkeit zurück und verhindert eine Zeit lang die Verdunstung.

Zone B

Barriere gegen Wasserverdunstung

Zone C

Anschluss an kapillares Wasser

Nachteile durch falsche Vorbereitung des Saatbeets: 1. Bei unzureichender Verdichtung und/oder ungleichmäßiger Tiefe

Wenn der Boden zu locker oder zu tief bearbeitet wird, besteht keine Verbindung des Saatkorns zum kapillar wasserführenden Untergrund. Das Wachstum hängt dann hauptsächlich vom Niederschlag ab, was zu ungleichmäßigem und verzögertem Keimen führt. 2. Wird die Bodenstruktur durch falsche Bearbeitung zur falschen Zeit und mit falscher Geschwindigkeit beschädigt, kann sich der Boden verschließen, wodurch die Sauerstoffversorgung reduziert wird und die Keimung ungleichmäßig verläuft. 3. Wird das Land bearbeitet, wenn es zu nass ist, kann ein verdichtetes und grobes Saatbett entstehen. Das Wurzelwachstum wird eingeschränkt, der Zugang zu Wasser und Nährstoffen reduziert, was zu schlechtem Pflanzenwachstum und einer Neigung zum Gabelwuchs führt.

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ZONE A: OBERFLÄCHE Größere Aggregate an der Oberfläche — witterungsbeständig

ZONE B: SAATHORIZONT Kleinere Aggregate in der Saatschicht — guter Samen-Boden-Kontakt

ZONE C: UNTER DEM SAATHORIZONT Gemischte Aggregatgrößen unter der Saatschicht mit vertikaler Rissbildung — fördern Wurzelwachstum und Kapillarwasserzugang.

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FLEXIBEL

ANFORDERUNGEN AN EIN SAATBETT

VIELSEITIGE SAATBETTKULTIVATOREN

Für die modernen Landwirtschaftsbetriebe haben sich die Anforderungen an die Saatbettbereitung verändert. Enge Zeitfenster müssen mit höherer Maschinenleistung in Einklang gebracht werden. Unterschiedliche Fruchtfolgen erfordern eine Anpassung der Technik, die allen Anforderungen der modernen Pflanzenproduktion gerecht wird. Um optimale Ergebnisse mit einem Saatbettkultivator zu erzielen, ist es notwendig, die passenden Zinken und Krümlerwalzen entsprechend der jeweiligen Bodenart auszuwählen.

Hohe Schlagkraft in kurzer Zeit

Selbst bei ausbleibendem Niederschlag sorgt ein Saatbett mit der richtigen Ausführung für eine gleichmäßige Keimung über die gesamte Fläche und bietet gleichzeitig den bestmöglichen Schutz vor Erosion und Verschlämmung während Starkregenperioden.

Kverneland bietet zwei verschiedene Saatbettkultivatoren an, die sich in ihrer Konfiguration und Ausstattung unterscheiden: Der TLD deckt drei Arbeitszonen ab: Vorne befindet sich eine Planierschiene oder ein Clod Board, gefolgt von fünf Reihen Zinken zur Bodenbearbeitung und abschließend eine breite Auswahl an Walzen, die die Bodenverdichtung sicherstellen, um ein perfekt krümeliges und wetterfestes Saatbett zu hinterlassen. Die fünf Zinkenreihen sind gleichmäßig am Rahmen angeordnet und sorgen für einen freien Bodenfluss, wodurch eine tiefere Arbeitstiefe oder der Einsatz unter hohen Strohmengen möglich ist, ohne dass die Maschine blockiert. Der TLG ist ein schwerer Präzisions-Saatbettkultivator, der insbesondere für die optimale Saatbettbereitung von Zuckerrüben, Mais, Kartoffeln und Gemüse entwickelt wurde. Er verfügt über vier Arbeitszonen: die robuste Planierschiene oder ein Clod Board vorne, eine effektive Rohrstabwalze zur Tiefenführung, vier Reihen wirkungsvolle S-Zinken für die Bearbeitung und Zerkleinerung der Bodenaggregate sowie hinten einen Fingerstriegel oder eine Einzel- bzw. Doppelkrümlerwalze für Krümelbildung und Rückverfestigung. Diese Kombination macht den TLG zum idealen Kultivator für die Vorbereitung eines kompakten, ebenen und feinkrümeligen Saatbetts. Die Position der Rohrstabwalze zur Tiefenführung kann mittels des flexiblen „Bolt-on“-Systems von der Vorderseite in die Mitte zwischen die beiden Zinkenreihen versetzt werden. Zusätzliche Seitenbleche verhindern das Aufschieben des Bodens und lenken ihn gezielt in den Zinken- und Walzenbereich.

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FLEXIBEL

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Einebnen Eine Planierschiene, einstellbar über

Tiefenkontrolle Die Rohrstabwalze ist vorne, direkt hinter der Planierausrüstung, ange- bracht oder kann auch zwischen den Zinkenreihen versetzt werden (Bolt-on System), um die Arbeitstiefenführung zu gewährleisten. Durch diese Position wird das Risiko einer Boden- aufhäufung reduziert.

Kultivieren / Zerkleinern Vier Zinkenreihen sorgen für

Krümeln / Rückverfestigen Ein Fingerstriegel, eine Einzel- oder Doppelkrümlerwalze oder eine Kombination aus Standard- und Crosskillwalze sorgen für ein exzellentes Saatbett mit gutem Saatkorn-Boden- Kontakt. Dies gewährleistet den Zugang zu kapillarem Wasser und ermöglicht eine schnelle Keimung.

optimalen Bodenfluss und eine gleichmäßige Anordnung der Bodenaggregate. Die Arbeitstiefe kann je nach Bodenbeschaffenheit und Saatgut angepasst werden.

Steckbolzen, oder ein Clod Board, hydraulisch oder manuell verstellbar, sorgt für effektives Planieren und das erste Zerkleinern von Kluten.

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Die richtige Wahl für jeden Standort! 4 ZINKENARTEN

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ZINKEN

VIER S-FEDERZINKENTYPEN ZUR AUSWAHL

Für die perfekte Saatbettbereitung wird ein Saatbettkultivator mit relativ engem Zinkenabstand benötigt. Der enge Abstand sorgt auch auf ebenem Boden für eine vollständige Lockerung. Liegen die Zinken zu weit auseinander, muss tiefer gearbeitet werden als nötig, um eine vollständige Bodenlockerung zu erreichen. WÄHLEN SIE, WAS IHR STANDORT BENÖTIGT

Starke Vibration für optimale Krümelbildung

Vier Zinkentypen stehen je nach Bodenart und Einsatzanforderung zur Verfügung: • S-Zinken (32 x 10 mm und 45 x 10 mm) sorgen dank ihrer hohen Vibrationsfähigkeit für eine feinkrümelige Oberfläche.

• Gerader S-Zinken (45 x 10 mm) zeichnet sich durch hohe Stabilität aus, ideal für den Einsatz nach dem Pflügen. Er ermöglicht eine flache Bodenbearbeitung, ohne nasse Kluten an die Oberfläche zu bringen.

• DK-Zinken P22 wird aus einem 22 mm starken Rundstahl geschmiedet, wobei an der am stärksten belasteten Stelle der Feder eine Materialstärke von 15 mm erreicht wird. Dieser Zinken bietet höchste Stabilität für anspruchsvollste Bedingungen bei hoher Fahrgeschwindigkeit – und behält dennoch eine hohe Vibrationsfähigkeit.

Der verstellbare Winkel der halbge- bogenen Zinken erhöht die Flexibilität. In der 90°-Position arbeiten die Schare aggressiver – sie krümeln tiefer und aktiver. In der 50°-Position wirken die Schare wie ein passiver gerader Zinken: Sie sortieren Kluten und Feinerde, um ein ideales Saatbett zu schaffen.

S-Zinken 32 x 10 mm

S-Zinken 45 x 10 mm

Gerader S-Zinken 45 x 10 mm

DK-Zinken P22 (nur bei TLD)

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EINEBNEN

PERFEKTES EINEBNEN DES SAATBETTS

EBEN UND WITTERUNGSBESTÄNDIG

Um eine ebene Oberfläche für ein feines, aber wetterfestes Saatbett zu schaffen, bietet Kverneland verschiedene Planierwerkzeuge für die Modelle TLD und TLG an. Die Planierausrüstung ist vorne angebracht. Die Arbeitstiefe kann über die Walze oder Tiefenführungsräder eingestellt werden und lässt sich per Spindel oder hydraulisch feinjustieren

Die federbelastete Planierschiene ist besonders einfach und wirtschaftlich zu handhaben, vor allem auf leichten bis mittelschweren Böden.

Das Clod Board vorne verstärkt die Krümelwirkung auf gepflügtem Land und sorgt dank der hohen Vibrationsfähigkeit der Krümelpaddel für aktive Planierung. Die Aggressivität der Abziehlatte lässt sich hydraulisch während der Fahrt oder über eine Spindel einstellen. Bei sehr nassen Bedingungen oder wenn ohne Frontplanierung ein Saatbett erreicht wird, kann das Clod Board problemlos aus dem Arbeitsprozess gehoben werden. Zur Regulierung des Bodenflusses sorgt der Fingerstriegel, der direkt vor der hinteren Walze angebracht ist, dafür, dass Boden und Ernterückstände länger in den Arbeitszonen verbleiben. Der integrierte Fingerstriegel (400 x 10 mm) verhindert ein Verstopfen der Zinken und der hinteren Krümelwalze und fördert gleichzeitig die Einebnung des Bodens. Die angewinkelten Finger an den Enden ermöglichen einen gleichmäßigen Bodenfluss, ohne dass mehr Zugleistung erforderlich ist. Die Finger sind überlastgeschützt, um Schäden insbesondere bei steinigen Bedingungen zu vermeiden. Einzelne Federn sorgen für die individuelle Auslösung der Finger und erhalten die Planierqualität.

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EINEBNEN

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EINSTELLUNGEN

BEDIENERFREUNDLICH

EINFACH UND SCHNELL

Kverneland legt seit jeher großen Wert auf sichere Bedienung und hohen Komfort. Alle Einstellungen können werkzeuglos vorgenommen werden, was wertvolle Zeit spart!

Die Einstellung von TLD und TLG ist einfach. Bei der Arbeitstiefenregelung der Zinken können Walze und Tiefenführungsräder stufenlos über eine Spindel verstellt werden. Darüber hinaus fällt kaum Wartung an, abgesehen vom Austausch der Verschleißteile.

Perfekte Tiefenführung TLD: Eine ungerade Anzahl an Rädern (Stahl 500x165 oder Pneumatik: 6.00x9 mit 10 Lagen zur Vermeidung von Reifenpannen) innerhalb des Maschinenrahmens sorgt für einen gleichmäßigen Druck auf jedes Rad. Eine Graduierung an den Tiefenverstellern ermöglicht die präzise Einzelanpassung jedes Rades. Die seitlichen Rahmenerweiterungen sind während der Arbeit frei beweglich, sodass die Maschine dem Bodenkonturverlauf folgen kann. Ein optionales hydraulisches Akkumulator-Kit für hügeliges Gelände sorgt für perfekte Konturfolge und schützt den Rahmen. TLG: Die Rohrstabwalze, vorne direkt hinter der Planierausrüstung montiert, gewährleistet eine zuverlässige Tiefenführung ohne Blockiergefahr bei klebrigen Bedingungen. Für eine bessere Krümelwirkung kann sie auch zwischen der zweiten und dritten Zinkenreihe angebaut werden. – Vielseitig und effizient unter allen Bedingungen! Der dreiteilige Rahmen sorgt für eine optimale Anpassung an den Bodenkonturverlauf.

Einfache Handhabung – schnelle Anpassung

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TRANSPORT

SICHERER STRASSENTRANSPORT

EINFACHER WECHSEL VON ARBEIT ZU TRANSPORT

Einfache Umstellung von Arbeits- auf Transportposition. Die dreiteilige hydraulische Klappung ermöglicht eine Transportbreite von 2,5 m und sorgt für ruhigen Lauf sowie sicheren Straßentransport.

Durch den günstigen Schwerpunktabstand des Anbaugeräts zum Traktor ist nur eine geringe Hubkraft erforderlich.

Sowohl der TLD als auch der TLG verfügen über einen dreiteiligen klappbaren Rahmen, der einen Transport mit weniger als 3,00 m Breite ermöglicht.

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NACHLÄUFERWALZEN

DIE AUSRÜSTUNG AM ENDE

ZUR FERTIGSTELLUNG EINES PERFEKTEN SAATBETTS

Doppelkrümlerwalze vorne: Ø 310 mm / hinten: Ø 280 mm • Durch unterschiedliche Durchmesser wird eine ideale Krümelwirkung erzielt: vorne größer, hinten kleiner für eine verbesserte Klutenzerkleinerung. Größere Kluten werden nach oben befördert, während kleine Kluten oben liegen bleiben und feiner Boden darunter liegt – so entsteht eine perfekte abschließende Bodenschicht. • werkzeuglose, benutzerfreundliche Verstellung, • montiert an einem Parallelogramm • Der hintere Klappzylinder ist durch eine Schutzplatte gesichert.

Doppelkrümelwalze mit Fingerstriegel vorne: Ø 310 mm / hinten: Ø 280 mm • Feine Krümelbildung und Einebnung durch den Fingerstriegel sorgen dafür, dass Boden und Pflanzenrückstände länger in der Arbeitszone verbleiben und gleichmäßiger zur Walze gelangen. • Die unterschiedlichen Walzendurchmesser sorgen für eine ideale Krümelwirkung: Größere Kluten werden nach oben befördert, während kleine Kluten oben liegen bleiben und feiner Boden darunter liegt – so entsteht eine perfekte abschließende Bodenschicht. • werkzeuglose, benutzerfreundliche Verstellung • Der hintere Klappzylinder ist durch eine Schutzplatte gesichert. • Der Anpressdruck der Krümelwalzen kann manuell in drei verschiedenen Positionen leicht eingestellt werden.

Krümelwalze mit Crosskillwalze vorne: Ø 310 mm / hinten (Crosskill): Ø 290 mm (nur bei TLG) • Ausgezeichnete Krümelwirkung mit höherer Oberflächenverdichtung durch schwere Crosskill-Ringe • Der hintere Klappzylinder ist durch eine Schutzplatte gesichert. • benutzerfreundliche, manuelle Verstellung

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NACHLÄUFERWALZEN

Die Wahl der richtigen Ausrüstung zur Fertigstellung eines optimalen Saatbetts hängt von der Bodenart, dem Bodenfeuchtezustand und der Fruchtfolge ab. Auch die Hubkraft des Traktors muss bei der Auswahl der passenden Kombination berücksichtigt werden.

Einfache Krümelwalze: Ø 310 mm • gute Krümelwirkung • federbelastet und verstellbar • Der hintere Klappzylinder ist durch eine Schutzplatte gesichert.

Einreihiger Fingerstriegel mit Andrucksystem • federbelasteter Fingerstriegel, dessen Anstellwinkel und Anpressdruck verstellbar sind • verbessert die Unkrautbekämpfung • trennt Bodenaggregate nach Größe – für ein wetterfestes Finish • sorgt für Planierung und Strohverteilung

Walzen und Striegel sind wesentliche Werkzeuge mit verschiedenen Aufgaben: 1. Verdichtung der Bodenstruktur für ein wetterfestes Finish. 2. Schneiden und Aufbrechen der Ackerkrume 3. Abschluss der Einebnung und Unterstützung der Feuchtigkeitsspeicherung. Unterstützung der Tiefenführung 4. Der Saat-Horizont wird verdichtet und steht in Kontakt mit dem kapillaren Wasser

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ERSATZTEILE & SERVICE

ORIGINAL ERSATZTEILE & SERVICE FÜR ZUVERLÄSSIGKEIT UND LANGLEBIGKEIT

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ERSATZTEILE & SERVICE

MYKVERNELAND

SMARTER FARMING ON THE GO

Eine personalisierte Online- Plattform, die auf Ihre Maschinenbedürfnisse zugeschnitten ist. Mit MYKVERNELAND profitieren Sie von einem einfachen Zugang zu den Online- Serviceprogrammen von Kverneland. Zugang aus erster Hand zu Informationen über zukünftige Entwicklungen und Updates, Bedienungs- und Ersatzteilhandbücher, FAQs und lokale VIP-Angebote. Alle Informationen sind an einem Ort gesammelt.

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TECHNISCHE DATEN

TECHNISCHE DATEN

Modell

TLD

TLG

Rahmentyp

klappbar

klappbar

klappbar

klappbar

klappbar

klappbar

klappbar

Arbeitsbreite (m) Transportbreite (m) Zinken Anzahl Zinkenreihen

5,10 2,50

6,10 2,50

7,10 2,50

8,10 2,50

4,00 2,50

5,00 2,50

6,00 2,50

5

5

5

5

4

4

4

Anzahl Zinken Einebnung Planierschiene Clod Board Spurlockerer Seitenbleche Rahmen Anhängung

51

61

71

81

16 + 31

20 + 39

24 + 47

-

-

-

-

KAT. II/III

KAT. II/III

KAT. II/III

KAT. II/III

KAT. II/III

KAT. II/III

KAT. II/III

Anzahl Tasträder (Stahl oder Pneu)

3

3

5

5

- -

- -

- -

Rahmengewicht * (kg)

-

-

-

-

Gewicht mit Doppelkrümlerwalze * (kg)

1.600

1.880

2.160

2.380

1.880

2.345

2.590

Beleuchtung Hydraulischer Druckausgleich bei hügeligem Gelände

-

-

-

-

-

Hintere Ausrüstung Fingerstriegel

Einfache Krümelwalze Doppelte Krümelwalze Doppelte Krümelwalze mit Fingerstriegel Krümelwalze + Crosskillwalze

- -

- -

- -

- -

Rohrstabwalze Zugkraftbedarf PS (min.)

90

110 170

130 205

145 230

100 180

120 220

140 260

PS (max.)

145

* Ca.-Gewichte als Anhaltspunkt

Standardausrüstung

Option

- Nicht verfügbar

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TECHNISCHE DATEN

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Wir weisen darauf hin, dass die Angaben in diesem Prospekt nur der allgemeinen Information dienen und zur weltweiten Verbreitung gedacht sind. Die Kverneland Group übernimmt keine Haftung für mögliche Ungenauigkeiten, Irrtümer oder Auslassungen. Die Verfügbarkeit der Modelle, Spezifikationen und Zusatzausrüstung können von Land zu Land variieren. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren lokalen Händler. Kverneland Group behält sich zu jeder Zeit Änderungen des Designs und der gezeigten oder beschriebenen Spezifikationen vor. Einzelne Merkmale können hinzukommen oder entfernt werden ohne vorherige Ankündigung oder Verpflichtungen. Schutzvorrichtungen der Maschinen können auf den Bildern allein zur besseren Darstellung der Maschinenfunktionen entfernt worden sein. Zur Vermeidung des Verletzungsrisikos sollten Schutzvorrichtungen jedoch nie entfernt werden. Sollte das Entfernen der Schutzvorrichtung dennoch einmal notwendig werden, z. B. für Wartungsmaßnahmen, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundendienst. © Kverneland Group Les Landes Génusson S.A.S.

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KVERNELAND TLD & TLG 01/08.2025

WHEN FARMING MEANS BUSINESS kverneland.de

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