Kverneland Saatbetteggen

EFFIZIENZ

PERFEKTE SAATBETTBEREITUNG

FÜR MAXIMALEN FELDAUFGANG

Die Saatbettbereitung ist ein zentraler Schritt der sekundären Bodenbearbeitung. Besonders bei anspruchsvollen Kulturen mit spezifischen Keimansprüchen spielt die Qualität des Saatbetts eine entscheidende Rolle. Sie beeinflusst maßgeblich das gleichmäßige Auflaufen und die gesunde Entwicklung der Pflanzen. Ein optimal vorbereitetes Saatbett sorgt für einen guten Bodenschluss, sodass das Saatgut zuverlässig mit Kapillarwasser aus tieferen Bodenschichten versorgt wird. Gleichzeitig muss das Saatbett witterungsstabil sein – also gleichmäßig rückverfestigt, dabei jedoch locker genug, um eine stabile, krümelige Bodenstruktur zu gewährleisten. Die Saatbettbereitung sollte idealerweise nicht tiefer erfolgen als die geplante Aussaattiefe. Strukturelle Schwächen im Boden erfordern zwar an manchen Stellen eine tiefere Bearbeitung – etwa durch Tiefenlockerung –, doch diese Maßnahme sollte unter feuchten Bedingungen und auf schweren Böden vermieden werden, da sie ansonsten zu erheblichen Bodenschäden führen kann. Das Ziel ist eine möglichst reduzierte Anzahl an Überfahrten. So bleiben wertvolle Bodenaggregate erhalten, und eine gleichmäßige Rückverfestigung wird gewährleistet – die Grundlage für ein stabiles, gut durchlüftetes und wasserleitfähiges Saatbett. Mit dem TLG und TLD bietet Kverneland zwei leistungsstarke Saatbettkultivatoren, die dank zahlreicher Konfigurationsmöglichkeiten ein breites Einsatzspektrum abdecken – präzise abgestimmt auf die der jeweiligen Jahrezeit entsprechenden Anforderungen: Im Frühjahr: • Aufbrechen des Bodens nach Frost oder Winterregen, Verbesserung der Luftzirkulation für eine schnellere Erwärmung • Einsatz vor der Aussaat von z. B. Zuckerrüben, Kartoffeln oder Hafer, um ein präzises und feines, aber wetterfestes Saatbeet für eine gute Wurzelentwicklung vorzubereiten • Einarbeitung von Gülle Im Sommer: • zweiter oder dritter Arbeitsgang zur mechanischen Beikrautregulierung und zur Reduktion von Durchwuchs • Einsparung von Herbiziden • Vermeidung von Klutenbildung, insbesondere bei trockenen Bedingungen • optimiertes Management von Ernterückständen Im Herbst: • Vorbereitung eines feinkrümeligen, witterungsbeständigen Saatbetts • verbesserte Keimbedingungen für feinsämige Kulturen wie Raps, Gras oder Zwischenfrüchte

Ein optimales Saatbett ist die Grundlage für hohe Erträge.

KVERNELAND TLG/TLD

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