Kverneland Saatbetteggen

KONZEPT

EFFIZIENZ IN EINER ÜBERFAHRT

SPART KOSTEN UND SCHONT DEN BODEN

Längere Trockenperioden und der Fokus auf ökologische Anbausysteme rücken die Saatbettbereitung wieder mehr in den Fokus. Mit den Kverneland TLD und TLG Saatbettkultivatoren werden feine Bodenaggregate gezielt in tieferen Schichten abgelegt, um Keimung und Feuchtigkeitserhalt zu optimieren. Grobere Kluten bleiben an der Oberfläche und schützen vor Verschlämmung. So entsteht eine stabile Bodenstruktur – effizient, wirtschaftlich und anpassbar an verschiedenste Bedingungen.

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Bodennivellierung Eine optionale Planierschiene oder ein Clod Board kann an der Vorderseite des Kverneland TLG und TLD angebracht werden. Die vibrierenden Zinken des Clod Board sorgen für eine perfekte erste Krümelung. Die Einstellung erfolgt über eine Spindel oder hydraulisch. Es kann auch aus dem Arbeitsbetrieb herausgehoben werden. Für zusätzliche Stabilität und eine noch gleichmäßigere Bodenverteilung sorgt die Rohrstabwalze am TLG. Sie ebnet, sorgt für eine Rückverfestigung und verhindert gleichzeitig Bodenanhäufungen – das reduziert das Risiko von Verstopfungen erheblich. Durch das flexible „Bolt-on“-System lässt sich die Walze entweder vor den Zinken oder zwischen den Zinkensektionen platzieren – je nach gewünschtem Arbeitsergebnis. Ergänzt wird das System durch einen einreihigen Fingerstriegel in Kombination mit einer einfachen oder doppelten Krümlerwalze, die für einen gleichmäßigen Bodenfluss und perfekte Einebnung sorgen.

Bodenbearbeitung Der Kverneland TLD ist mit einem robusten, dreiteiligen Klapprahmen ausgestattet und verfügt über fünf Zinkenreihen mit konstantem Strichabstand von 10 cm – ideal für einen gleichmäßigen Materialfluss bei Erde und Pflanzenresten. Der Kverneland TLG bietet eine flexible Konfiguration mit vier Zinkenreihen, aufgeteilt in zwei separat einstellbare Sektionen. Die Tiefe wird bequem über zentral positionierte Spindeln eingestellt. Für die Bodenbearbeitung stehen beim TLD vier verschiedene S-Zinken, beim TLG drei Zinkentypen zur Auswahl – angepasst an unterschiedliche Bodenverhältnisse und Arbeitstiefen.

Bodenrückverfestigung Der letzte Schritt zum perfekten Saatbett ist die gezielte Rückverfestigung des Bodens. Sie schafft eine gleichmäßige, wetterfeste Oberfläche, bewahrt die Bodenfeuchtigkeit, mindert Schneckenschäden und fördert das Keimen von Beikrautsamen, die bei der Aussaat dann eliminiert werden. Zur optimalen Anpassung an verschiedene Bedingungen steht eine große Auswahl an Walzen zur Verfügung – sie verbessern nicht nur die Bodenstruktur, sondern erhöhen auch die Stabilität der Maschine.

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Eine optimale Saatbettbereitung

KVERNELAND TLG/TLD

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