Kverneland Pneumatische Sämaschinen

Kverneland e-drill

e-drill AUFGESATTELTE PNEUMATISCHE SÄMASCHINEN

WHEN FARMING

MEANS BUSINESS

Optimierte Ertragskraft, nachhaltiges Betriebswachs– tum, gesunde Tier- und Pflanzenbestände – hier liegt das Potenzial landwirtschaftlicher Betriebe. Gesteigerte Produktivität und Rentabilität sind das Ziel. Den Grundstein dafür bildet eine starke und engagierte Betriebsführung in Kombination mit der Fokussierung auf effizienten Einsatz von Betriebsmitteln und Maschinen. Erfolg entsteht durch die Erfahrung, auf die richtige Mechanisierung zu setzen, Investitionen in Zukunftstechnologien und eine klare Zielsetzung. Überzeugende Ernteergebnisse erfordern passgenaue Strategien und das richtige Arbeitsgerät. Eine optimale Arbeitserledigung beginnt mit der richtigen Organisation und cleveren Konzepten zur Arbeitserleichterung – für ein profitableres Arbeiten. Landwirte benötigen Lösungen, die selbst schwere und anspruchsvolle Bedingungen gut händelbar machen.

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Effektive Aussaat zum richtigen Zeitpunkt und mit hoher Flächenleistung sowie präziser Ablage ist der perfekte Start für die Pflanze. AUSSAAT

Das iM Farming Logo erscheint, wenn das An- baugerät mit unseren Smart Farming Systemen und Zubehörteilen verbunden werden kann – ein wesent- licher Bestandteil für die effiziente Betriebsführung.

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ACKERBAUSYSTEME

KVERNELAND

INTELLIGENTE ACKERBAUSYSTEME

Sie suchen das beste Bodenbearbeitungsverfahren für Ihren Standort, um hohe Erträge zu erzielen und zudem nachhaltig zu wirtschaften. Dies beginnt mit dem richtigen Ackerbausystem. Ihre Wahl hängt von verschiedenen Faktoren ab und muss zu den standortspezifischen Gegebenheiten wie Bodenstruktur, Fruchtfolge, Strohmanagement sowie betrieblichen Aspekten wie Wirtschaftlichkeit und umweltrechtlichen Auflagen passen. Von konventionellen Methoden bis hin zur konservierenden Bodenbearbeitung: Zum richtigen Zeitpunkt muss nachhaltig ressourcenschonend gewirtschaftet werden, um langfristig hohe Erträge bei minimalem Energie-, Zeit- und Investitionsaufwand zu erzielen. Hierzu bietet Kverneland ein umfassendes Maschinenprogramm, um intelligente Ackerbausysteme zu realisieren.

Sie entscheiden!

KONVENTIONELL

KONSERVIEREND

Konventionelle Bodenbearbeitung • intensive Anbaumethode • bodenwendende Bearbeitung, z. B. mit einem Pflug („reiner Tisch“) • Weniger als 15–30 % Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche.

Mulch-Bodenbearbeitung • reduziertes Verfahren in Bezug auf Bearbeitungstiefe und -häufigkeit • Mehr als 30 % der Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche. • verlängerte Ruhezeit des Bodens • Grubber und/oder Scheibeneggen belassen die Ernterückstände innerhalb der oberen 10 cm des Bodenhorizontes und verbessern so die Tragfähigkeit. • Bodenbearbeitung der gesamten Fläche – Saatbettbereitung und Aussaat in einem Arbeitsgang • Erosionsschutz des Bodens zur Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit

Strip-Till • Streifenweise Lockerung vor oder während der Aussaat von bis zu 1/3 der Fläche (Loibl, 2006) – bis zu 70 % der Bodenoberfläche bleiben unberührt. • Strip-Till kombiniert die bodentrocknenden und wärmenden

Vertikale Bodenbearbeitung • extensive Bearbeitungsmethode • Vertikale Bodenbearbeitungsverfahren verhindern zusätzliche horizontale Schichten oder Dichteänderungen. • zunehmende Wasserinfiltration, Wurzelentwicklung und Nährstoffaufnahme • Pflanzenwurzeln haben großen Einfluss auf den Gesundheitszustand der Pflanze, da sie für die Nährstoff- und Wasserversorgung zuständig sind und somit zu einem höheren Ertrag beitragen. • Starkes Wurzelwerk macht Pflanzen widerstandsfähiger gegen Wind und Trockenheit. • indirekte Energiezufuhr

• Saatbettbereitung aktiv durch Kreiselegge oder passiv mittels Saatbettegge

Vorteile der konventionellen Bodenbearbeitung mit den bodenschonenden Vorteilen der

• hohe phytosanitäre Wirkung durch verringerten Druck von Beikraut- und Pilzkrankheiten – weniger Herbizide und Fungizide erforderlich • bessere Frostgare, Abtrocknung und schneller Anstieg der Bodentemperatur für bessere Nährstoffaufnahme

Direktsaat, indem nur der Bereich des Bodens bearbeitet wird, auf dem das Saatgut platziert wird. • gezieltes Düngerdepot • Bodenschutz gegen Erosion und Trockenheit

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ACKERBAUSYSTEME

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EFFIZIENZ

SCHLAGKRAFT

KOMFORT

PRÄZISION

INTELLIGENZ

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EFFEKTIVE AUSSAAT

FÜR EINEN STARKEN FELDAUFGANG

Leistung Die Aussaat soll möglichst zum optimalen Zeitpunkt erfolgen. In der Regel bieten nur wenige Tage diesen optimalen Saatzeitpunkt. Der Boden muss sorgfältig vorgearbeitet werden. Die pneumatische Kverneland Sätechnik ermöglicht Bodenbearbeitung und Aussaat in nur einer Überfahrt. Komfort Jedes Feld hat eine spezifische Bodenstruktur und bietet besondere Arbeitsbedingungen. Unsere pneumatischen Sämaschinen überzeugen mit einem Höchstmaß an Bedienkomfort. Gerade im überbetrieblichen Einsatz wird so keine kostbare Zeit verloren, um die Maschine auf die vorherrschenden Bedingungen anzupassen. Intelligenz Mit pneumatischer Sätechnik aus dem Hause Kverneland investieren Sie in beste Technik für eine präzise Saatgutablage. Das Resultat sind signifikant höhere Erträge. Dank ISOBUS-Technologie haben Sie stets alles unter Kontrolle: Kvernelands Precision Farming Lösung.

Effizienz Die Kombination aus präziser Ablage und niedrigen Betriebskosten legt die Grundlage für eine effiziente Aussaat und somit hohe Erträge. Der schleppernahe Schwerpunkt, welcher einen geringen Hubkraftbedarf mit sich bringt, ist nur ein Merkmal, welches zur Effizienzsteigerung von Kverneland Sämaschinen beiträgt. Präzision Kverneland, als Erfinder der pneumatischen Sätechnik, steht für eine hochpräzise Saatgutplatzierung. Nur so lassen sich höchste Feldaufgänge erzielen und hohe Erträge erwirtschaften.

Höchste Effizienz bei der Aussaat.

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DIE PERFEKTE AUSSAAT STRATEGISCHES DENKEN IST ENTSCHEIDEND

„Die Ernte ist nur so gut wie die Aussaat“, – dieses spiegelt das Prinzip wider, dass ein guter Start über den Erfolg entscheidet. Eine sorgfältige Bodenvorbereitung, eine präzise Aussaat und gut abgestimmte Pflanzenschutzstrategien bilden die Grundlage für hohe Erträge, umweltbewusstes Handeln und sorgen für eine nachhaltige Rentabilität.

Düngung und Pflanzenschutz Das von Liebig beschriebene „Gesetz des Minimums“ ist wichtig, aber auch der Zeitpunkt der Verfügbarkeit der Nährstoffe. Um eine gute Keimung und Jungpflanzen- entwicklung zu fördern, kann eine präzise Anwendung bereits bei der Aussaat in einem Arbeitsgang von Vorteil sein. Düngung und Pflanzenschutz sollen so optimal wie möglich sein für ein gesundes Pflanzenwachstum. Fruchtfolge/Biodiversität Eine weite Fruchtfolge ist ein wichtiger Faktor, um die Nährstoffversorgung des Bodens zu optimieren und den Schädlings- und Beikrautdruck zu senken. Die Fruchtfolge sollte mindestens drei bis vier Jahre betragen und führt zu einer höheren CO 2 -Bindung. Der Boden bleibt länger mit Pflanzen bedeckt, die Bodenbearbeitung in Überfahrten und Arbeitsintensität verringern sich, Humus wird gebildet und die biologische Vielfalt nimmt zu. Die Fruchtfolge ist somit sowohl für die Landwirte als auch für die Umwelt von großem Nutzen.

Aussaatzeit Der Zeitpunkt der Aussaat hängt u. a. von der Sorte und Art des Saatguts, dem Standort, Boden- und Witter- ungsbedingungen und letztlich von der Erfahrung des Landwirts ab. Mögliche Risiken umfassen Fungizidinfek- tionen, erhöhten Beikrautdruck, Wasserverfügbarkeit, die Temperatur, Anzahl der Sonnenstunden, höhere Saatgut- mengen und eine verkürzte Vegetationsperiode. Bodenstruktur und Bodenfruchtbarkeit Das Ziel ist ein witterungsbeständiges Saatbett, um Erosion oder Verschlämmung nach Niederschlägen zu vermeiden. Weniger Überfahrten, geringere Boden- bewegung und reduzierte Bodenverdichtung sowie ein guter Bodenschluss der Saat fördern eine starke Wurzelentwicklung, eine optimale Nährstoffversorgung und Konkurrenzfähigkeit gegenüber Beikräutern. Humus als Schlüsselfaktor steigert die biologische Aktivität des Bodenlebens und beeinflusst die Poren- verteilung sowie die CO 2 -Bindung positiv. Dadurch werden Luftzirkulation, Wärmehaushalt und Wasser- speicherung verbessert.

Aussaatmenge und Reihenabstand Ungünstige Boden- und Witterungsbedingungen erhöhen die Aussaatmenge zum jeweiligen Aussaatzeitpunkt. Die Saatstärk- entabelle (kg/ha) berücksichtigt alle wesentlichen Einfluss- und „Verlustfaktoren“ zur Bestimmung der erforderlichen Aus- saatmenge. Dabei spielen verschiedene individuelle Faktoren eine Rolle – etwa der Standort (Beikrautart und -resistenz, Feuchtigkeit usw.), die Kulturart sowie die eingesetzte Sätech- nik (z. B. Schartyp, Reihenabstand etc.). Das Wissen um diese Einflussgrößen ermöglicht eine angepasste und standortgerechte Saatstärkenberechnung. Der Reihenabstand hat einen wichtigen Einfluss sowohl auf die Sätechnik (versetzte Schare oder in einer Linie) als auch auf die Beikrautbekämpfung – sei es mechanisch, chemisch, thermisch oder in kombinierter Anwendung. Aussaattiefe Die optimale Saattiefe richtet sich nach der jeweiligen Kultur- art und den Bodenverhältnissen. Bei hoher Bodenfeuchte oder ausreichenden Niederschlägen kann die Aussaat flacher erfolgen. Entscheidend ist, dass das Saatgut Zugang zum kapillaren Wasser hat und optimal abgedeckt ist, um eine gleichmäßige und sichere Keimung zu gewährleisten.

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ÜBERBLICK

AUF EINEN BLICK

KOMBINIERTE BODENBEARBEITUNG UND AUSSAAT

Mit dem modularen Maschinenaufbau aus bewährten Kverneland Komponenten bietet Kverneland dem Anwender eine hochwertige intelligente Technik mit maximalem Bedienkomfort – vom Einstellen und Befüllen über dem Transport und die aktive Bodenbearbeitung bis hin zur Aussaat. Die Kombination ermöglicht die erforderliche Vieseitigkeit, um alles in einer Überfahrt zu erledigen.

Ein Konzept aus einer Hand – das passt zusammen!

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Einfaches Befüllen Das Befüllen des Tanks ist mit Big-

ELDOS – elektrisches Dosiergerät Das elektrisch betriebene Dosiergerät ELDOS über- zeugt durch seine einfache Handhabung. Es ist leicht zugänglich, lässt sich ohne Werkzeug einstellen und kann dank austauschbarer Rotoren schnell an unterschiedliche Saatgüter angepasst werden. Einfache Einstellung Die Kopplung von Scharschiene und Kreiselegge erfolgt über die EURO-CONNECTION nach dem bewährten Frontlader-Koppelsystem. Dank dieses Systems lässt sich die Scharschiene schnell und unkomplizschnell von der Kreiselegge getrennt werden. Bei Soloeinsatz der Kreiselegge verbleibt der Spuranreißer auf der Maschine. Die e-drill maxi ist mit den Kverneland Kreiseleggen der H- und S-Serie kombinierbar, während die e-drill compact zusätzlich auch mit der M-Serie eingesetzt werden kann.

CX-II Schar – für eine präzise Ablage Das CX-II Schar arbeitet ruhig und gleich- mäßig, egal ob mit oder ohne Andruckrolle. Die Stahlscheibe mit flachem Anstellwinkel von 5,4° sorgt für einen geringen Zugkraftbe- darf und garantiert eine konstante Saattiefe. Mit der Andruckrolle kann die Tiefe für jede Reihe individuell angepasst werden. Dank der variablen Scharversion lassen sich zudem bis zu drei verschiedene Reihenabstände schnell und unkompliziert einstellen – für maximale Flexibilität bei der Aussaat. Das Zustreichen Das Striegeln des Bodens vollendet die Aussaat. Ein S-Saatstriegel (10 mm) sorgt für optimale Bodenbedeckung des Saatguts. Die Arbeitsintensität lässt sich über die stufenlose Druckverstellung einstellen.

Bags durch den Einsatz von Front- oder Teleskoplader schnell und einfach erledigt. Auch mithilfe eines Überladewagens ist die Befüllung dank der durchdachten Anordnung problemlos möglich. Mit bis zu 2.100 Litern Fassungsvermögen des Saatguttanks werden Rüstzeiten verkürzt. Dank der optimalen Positionierung von Tank und Kreiselegge bleibt der Schwerpunktabstand kurz, wodurch der Hubkraftbedarf deutlich reduziert wird. Für maximale Flexibilität kann die Kreiselegge auch solo eingesetzt werden: Über die EURO-CONNECTION lässt sich die Scharschiene in kürzester Zeit abkuppeln, und auch der Tank kann bei Bedarf einfach demontiert werden.

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KVERNELAND E-DRILL

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ÜBERSICHT

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KVERNELAND E-DRILL

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E-DRILL

Kverneland e-drill compact

Kverneland e-drill maxi

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E-DRILL

KOMPAKT - KRAFTVOLL - E-DRILL.

DIE RICHTIGE KOMBINATION FÜR SIE!

Die Kverneland e-drill compact, e-drill maxi und e-drill maxi plus sind Bestandteil einer voll integrierten Säkombination aus Kreiselegge und Sämaschine.

Saattank und Kreiselegge sind nah am Schlepper positioniert. Das sorgt für einen optimalen Schwerpunktabstand, einen reduzierten Hubkraftbedarf und eine verbesserte Manövrierbarkeit. Die Beleuchtung ist Standardausrüstung und sorgt für sicheren Straßentransport bei Tag und auch bei Nacht. Ein Parallelogramm und ein Viergelenk sorgen für die optimale Einstellung von Kreiselegge und Scharschiene für eine präzise Aussaat. Wird die Einstellung der Kreiselegge verändert, hat dies keine Auswirkung auf die Scharschiene. Der Verteilerkopf sitzt außerhalb des Tanks direkt auf der Scharschiene, sodass der Tankinhalt bis zu 2.100 Liter umfassen kann. Der robuste Tankdeckel kann komplett geöffnet werden und ist gegen Überlast gesichert, z. B. bei der Beladung mittels Big-Bag. Die Beladeplattform zwischen Tank und Verteilerkopf sorgt für einen sicheren Zugang zum Tank. Bei Dämmerung und Dunkelheit sorgen Arbeitsleuchten im und am Tank für störungsfreies Arbeiten.

Kverneland e-drill maxi plus

e-drill maxi plus – kombinierte Aussaat und Düngung

Tankkapazität (l)

Modell

Die Kverneland e-drill maxi plus ist mit einem Gesamt-Tankvolumen von max. 2.100 Liter ver- fügbar. Der Tank kann flexibel in zwei Kammern aufgeteilt werdenim Verhältnis 60 : 40, 70 : 30 oder auch komplett mit 100 : 0 als Ganzes genutzt werden. Wird ein geteilter Tank genutzt, so wird das Saatgut / der Dünger mit zwei unabhängig voneinander arbeitenden ELDOS Dosiergeräten, die beidseitig angeordnet sind, in der gewünschten Menge ausgebracht.

Standard

mit Tankaufsatz

e-drill compact

1.100 1.600

1.400 2.000

e-drill maxi

2.100 mögliche Tankaufteilungen für zwei Komponenten: 0 : 100, 70 : 30 oder 60 : 40

e-drill maxi plus

Zwei von außen einstellbare elektronische Füllstandssensoren überwachen sowohl kleine Raps- als auch größere Bohnenmengen.

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E-DRILL MAXI PLUS

DAS „PLUS "

ZWEI KOMPONENTEN IN EINER ÜBERFAHRT

ABLAGE MIT DEM CX-II SCHAR MIT DOPPELTEM EINLASS (ZWEI VERTEILERKÖPFE) + ANWENDUNG MIT DER E-DRILL MAXI PLUS ODER DER KOMBINATION E-DRILL COMPACT/MAXI MIT DEM FRONTTANK F-DRILL

1. MÖGLICHKEIT: ZWEI KOMPONENTEN IN EINEM ARBEITSGANG ZWEI SAATGUTSORTEN IM WECHSEL (Z. B. BOHNEN/RAPS ODER SONNEN- BLUMEN). DER ABSTAND IN DER REIHE SOWIE DIE WIEDERHOLUNG ZWISCHEN DEN REIHEN RICHTEN SICH NACH DEN ANFORDERUNGEN DER HAUPTKULTUR.

3. MÖGLICHKEIT: ZWEI SORTEN IN EINEM DURCHGANG ZWEI SAATGUTSORTEN IN DER SAATREIHE (Z. B. BOHNEN UND ROGGEN)

Mit dem CX-II Schar mit doppeltem Einlass werden zwei Saatgüter innerhalb einer Säreihe platziert, z. B. bei der Aussaat von Begleitkulturen oder Untersaaten.

Mit dem CX-II Schar mit doppeltem Einlass wird ein Saatgut flacher und in einem bestimmten Abstand ein anderes tiefer platziert. Eine Saat ist die Begleitfrucht, die z. B. über Winter abfriert oder eine Untersaat.

12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm

12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm

2. MÖGLICHKEIT: ZWEI KOMPONENTEN IN EINEM ARBEITSGANG SAATGUT UND DÜNGER IN DER GLEICHEN REIHE

Mit dem CX-II Schar mit doppeltem Einlass werden das Saatgut und der Dünger exakt in der gleichen Säreihe platziert, z. B. Weizen mit NPK- Dünger.

12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm

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E-DRILL MAXI PLUS

e-drill maxi plus Tankaufteilung: 0 : 100, 70 : 30 oder 60 : 40

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A-DRILL

• Ausbringung einer zusätzlichen Komponente in einer Überfahrt

• separate Dosiereinheit

• Applikation in den Bodenfluss des Striegels • Aussaatstärken von bis zu 50 kg/ha (abhängig von Arbeitsbreite und -geschwindigkeit)

• einfache Kalibrierung

• große Auswahl an Rotoren

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A-DRILL

INTEGRIERTE SÄEINHEIT A-DRILL

AUSBRINGEN EINER ZUSÄTZLICHEN KOMPONENTE

Auf fast allen e-drill Modellen (außer e-drill compact, aufgesattelt auf der M-Serie) kann die integrierte Sämaschine a-drill mit einem Fassungsvermögen von 200 Litern montiert werden. Der zusätzliche Behälter mit separatem Dosiergerät ermöglicht es, eine zusätzliche Art von Saatgut, Dünger oder andere Produkte wie Schneckenkorn in einem Arbeitsgang in den Bodenfluss des Striegels einzubringen. Es gibt viele Gründe, die Anlage zusätzlicher Kulturen zu fördern oder zusätzliche Nährstoffe auszubringen. Eine zusätzliche Kultur unterdrückt das Beikrautwachstum und konkurriert nicht mit der Hauptkultur. Die zusätzliche Kultur fängt den mineralischen Stickstoff im Boden sowie Luftstickstoff ein, wenn sie mit Leguminosen gemischt wird, und wandelt ihn in organischen Stickstoff um. So steht der Stickstoff auch für die nächsten Kulturen zur Verfügung. Dünger werden gezielt ausgebracht, um das Pflanzenwachstum, insbesondere die Jugendentwicklung, zu unterstützen und so Verluste ins Grundwasser zu verhindern. Darüber hinaus werden die Bodenstruktur, Stabilität und Fruchtbarkeit durch Wurzelentwicklung, Diversität, Humusaufbau und Erosionsschutz verbessert. Die a-drill führt das Saatgut oder den Dünger zu einem Verteilerkopf mit bis zu acht Auslässen. Dort wird das Material mithilfe von Prallblechen gleichmäßig über die gesamte Arbeitsbreite in den Bodenfluss des Striegels eingebracht – für eine präzise und flächendeckende Applikation bei jeder Überfahrt. Die a-drill wird mit verschiedenen Zellrädern geliefert: für kleine Samen (Raps, Senf, Kohl, Klee etc.), mittlere Rotoren für Samen wie Wicke, Gras oder Sonnenblumen und für große Samen (Erbsen, Ackerbohnen etc.) oder Dünger/Insektizide. Für grobes Saatgut (z. B. Erbsen oder Bohnen) sollte auf jeden Fall ein optional erhältlicher, flexibler Zellradrotor verwendet werden. Der über dem Rotor platzierte Rührfinger sorgt für einen gleichmäßigen Samenstrom. Eine Bürste reinigt den Rotor und erhöht dadurch die Genauigkeit. Bis zu acht verschiedene Rotoren sind für feine, mittlere und große Samen erhältlich. Die Saatgutdosierung wird mit der Kontrollbox aus der Kabine eingestellt. Version 5.2 steuert und überwacht die Flussgeschwindigkeitsregelung, den ha- und Stundenzähler, die Selbstdiagnose etc. Sie kann an einen Radar-Geschwindigkeitssensor oder an einen 7-poligen Stecker für die ISOBUS-gesteuerte Traktor- Geschwindigkeitsinformation angeschlossen werden. Version 1.2 steuert die Rotorgeschwindigkeit, die Abdrehprobe, das Gebläse (ein/aus) und den Füllstandssensor.

Kontrollbox 5.2

Kontrollbox 1.2

a-drill 200 Tankgröße (l)

200

Anzahl der Prallbleche

8

elektrischer Gebläseantrieb hydraulischer Gebläseantrieb Aussaatstärke/min (50 kg/ha; 4 m Arbeitsbreite bei 12 km/h)

4 kg/min

Gesamtgewicht (kg)

100–115

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E-DRILL MAXI PLUS MIT A-DRILL

PLATZIERUNG MIT CX-II SCHAR MIT DOPPELTEM EINLASS (2 VERTEILERKÖPFE) + ANWENDUNG MIT DER A-DRILL IN DEN BODENFLUSS DES STRIEGELS (PRALLBLECHE) BIS ZU DREI KOMPONENTEN IN EINER ÜBERFAHRT

1. MÖGLICHKEIT: DREI KOMPONENTEN IN EINER ÜBERFAHRT EINE SORTE SAATGUT (Z. B. WEIZEN, GERSTE, BOHNEN USW.) & DÜNGER IN DER SÄREIHE UND SCHNECKENKORN MITTELS A-DRILL ÜBER DEN STRIEGEL

2. MÖGLICHKEIT: DREI KOMPONENTEN IN EINER ÜBERFAHRT EINE SORTE SAATGUT (Z. B. WEIZEN/GERSTE) & DÜNGER IN DER SÄREIHE UND EINE SORTE SAATGUT (Z. B. KLEE) MITTELS A-DRILL ÜBER DEN STRIEGEL

12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm

Mit dem CX-II Schar mit doppeltem Einlass wird eine Saatgutsorte, z. B. Weizen, Gerste etc., zusammen mit einem speziellen Dünger-/Mikrogranulat abgelegt, welcher/welches das Saatgut nicht verbrennt. In den Bodenfluss des Striegels wird eine dritte Komponente, wie Klee, mittels der a-drill zur Beikrautunterdrückung und Stickstofffixierung ausgebracht. Dank der schnellen Begrünung wird der Boden effektiv vor Erosion geschützt und die Auswaschung von Nährstoffen minimiert.

Mit dem CX-II Schar mit doppeltem Einlass wird eine Saatgutsorte, z. B. Bohnen, Weizen oder Gerste usw., zusammen mit einem speziellen, beschichteten Dünger/Mikrogranulat, welcher/welches das Saatgut nicht verbrennt, in der gleichen Säreihe abgelegt. Der Dünger fördert die Jugendentwick- lung der Pflanze. Zusätzlich wird eine dritte Komponente, wie beispielsweise Schneckenkorn, in ei- nem Arbeitsgang mit der a-drill direkt in den Bodenfluss des Striegels ausgebracht. Hohe Erträge werden bereits in den Jahren zuvor durch eine gezielte Bodenbearbeitung, eine sinnvolle Fruchtfolge, den richtigen Handel, effektive Beikrautbekämpfung und günstige Wetterbedingungen erzielt. Ein guter Start ist entscheidend: Nährstoffe zur Unterstützung der Jugendentwicklung sowie Schutz vor Schädlingen und Beikräutern spielen eine wesentliche Rolle. So kann beispielsweise Weizen zusammen mit Dünger präzise mit der e-drill gesät werden, während Schneckenkorn gleichzeitig und effizient über die a-drill im gleichen Arbeitsgang ausgebracht wird.

Klee als Untersaat begrünt die Fläche direkt nach der Weizenernte und schützt den Boden als Zwischenfrucht zuverlässig vor Erosion.

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E-DRILL MAXI PLUS MIT A-DRILL

4. MÖGLICHKEIT: DREI KOMPONENTEN IN EINER ÜBERFAHRT ZWEI SORTEN SAATGUT IN DER SAATREIHE (Z. B. BOHNEN & ROGGEN) UND EINE SORTE SAATGUT (Z. B. KLEE) ÜBER DEN NACHFOLGENDEN STRIEGEL

3. MÖGLICHKEIT: DREI KOMPONENTEN IN EINER ÜBERFAHRT ZWEI SORTEN SAATGUT IN VERSCHIEDENEN SÄREIHEN (Z. B. BOHNEN & RAPS) UND SCHNECKENKORN/DÜNGER MIT DER A-DRILL ÜBER DEN STRIEGEL

12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm

12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm 12,5 / 15,0 oder 25,0 cm

Das CX-II Schar mit doppeltem Einlass ermöglicht die gezielte Ablage zweier Saatgutarten in separaten Reihen – z. B. Raps als Hauptfrucht und Bohnen als Begleitkultur. Das Schneckenkorn wird effizient über die a-drill per Prallblech in den Bodenfluss des Striegels eingetragen. Die Bohnen frieren im Winter ab und konkurrieren nicht mit dem Raps. Als Leguminose verbessern sie die Bodenfruchtbarkeit, binden Stickstoff, schützen vor Erosion und unterdrücken Beikraut bis zum Vegetationsende. Die Saattiefe wird präzise gesteuert: Bohnen durch einen höheren Schardruck und Raps flacher über die Andruckrolle mittels Lochbild.

Mit dem CX-II Schar mit doppeltem Einlass können zwei Saatgutarten in derselben Säreihe abgelegt werden – z. B. Bohnen oder Erbsen zusammen mit Roggen oder Triticale. Über den Bodenstrom der nachlaufenden Striegel wird eine dritte Saat, wie etwa Klee, ausgebracht. Dieser unterdrückt Beikraut und verbessert die Bodenfruchtbarkeit durch seine Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft an den Wurzeln zu binden.

In jeder vierten Reihe werden Sonnenblumen 5 cm tief gesät – mit einem Reihenabstand von 50 cm. In den übrigen Reihen wird zur Förderung der Artenvielfalt Klee in 2 cm Tiefe eingesät. Schneckenkorn wird präzise mit der a-drill ausgebracht. Der winterharte Klee bedeckt den Boden dauerhaft und sorgt für einen nachhaltigen Begrünungseffekt. Das verbessert die Bodenstabilität und -tragfähigkeit, während die intensive Durchwurzelung zuverlässig vor Erosion schützt. Zudem fördert Klee die Humusbildung, steigert die Wasseraufnahme und bindet Nährstoffe sowie CO₂. Als Leguminose trägt er zur Stickstofffixierung bei und verbessert die Bodenfruchtbarkeit. Zusätzlich ist er als Futtermittel und Energiequelle nutzbar.

Eine Mischung aus Feinsämereien wie Weidelgras und Phacelia sowie größeres Saatgut wie Erbsen wird in einer Säreihe abgelegt. Gleichzeitig wird Klee über die a-drill ausgebracht, um den Boden schnell zu bedecken.

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ELDOS

OPTIMALE DOSIERUNG MIT ELDOS AUTOMATISCH UND SICHER

ELDOS ist Kvernelands elektrisch angetriebenes Dosiergerät für pneumatische Sämaschinen. Der neu- este Stand der Technik für die perfekte Saatgutdosierung.

ELDOS ist dank der Kverneland e-com Steuerung voll ISOBUS-kompatibel. Durch die automatische Teilbreitenschaltung GEOCONTROL startet bzw. stoppt das Dosiergerät die Ausbringung optional automatisch. Doppel- und Fehlstellen am Vorgewende sowie an unregelmäßig geschnittenen Schlägen werden so vermieden. Spezielle Sensoren ermöglichen die komplette Steuerung vom Fahrersitz aus. Alternativ zur e-com Steuerung gibt es das e-bas System, welches alle elektronischen Basisfunktionen steuert. Antriebs- und Überwachungsfunktionen werden über das Terminal Focus 3 dargestellt. Das e-bas System steuert u. a. das elektrisch angetriebene Dosiergerät ELDOS, die Fahrgassenschaltung, die Hektarangabe und den Gebläseantrieb. Das e-bas system ist nicht ISOBUS kompatibel und kann nicht tmit GPS Systemen kommunizieren.

Kverneland Tellus 1200, das ISOBUS-Terminal mit bis zu vier vollständig anpassbaren Touchscreens

Mit automatischer Rotorerkennung

Die Abdrehprobe erfolgt automatisch. Zum Lieferumfang gehören fünf Rotoren für die Aussaat von Normal- und Feinsaat sowie Dünger. Der Rotorwechsel erfolgt werkzeuglos – auch bei vollem Saattank. Die e-drill verfügt über eine automatische Rotorerkennung und gilbt dem Fahrer per Warnsignal eine Meldung, sollte ein falscher Rotor eingesetzt sein.

Ein Abdrehsack und eine digitale Waage werden standardmäßig geliefert. Die Abdrehprobe wird nicht manuell, sondern elektronisch durchgeführt.

Rotor 1 für Dünger und große Aussaatmengen

Rotor 2 für Gras oder ähnliches Saatgut

Rotor 3 für Raps und kleine Saatgüter

Rotor 4 für Getreide oder Dünger

Rotor 5 für Mais, Sonnenblumen und Greeningsaat

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ELDOS

• einfacher Rotorwechsel

• fünf Rotoren für alle Saatgüter und Düngemittel

• selbstüberwachendes System

• Ausbringmenge von 1–400 kg/ha (abhängig von Arbeitsbreite und Geschwindigkeit)

• einfache und automatische Kalibrierung

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Bei bindigen und anhaftenden Böden wird ein Abstreifer empfohlen.

CX-II SCHAR OHNE ANDRUCKROLLE

CX-II Schar mit doppeltem Einlass für die Ausbringung von zwei Produkten in einer Überfahrt, z. B. Dünger und Saatgut.

CX-II Schar mit Andruckrolle Die Tiefeneinstellung des Schares und somit die Feinjustierung der Aussaattiefe erfolgt werkzeuglos mittels der Andruckrollen. So wird eine präzise, gleichmäßige Kornablage für jedes einzelne Schar garantiert. Das CX-II Schar überzeugt durch einen ruhigen Lauf, perfekte Bodenanpassung und maximale Flexibilität bei der Einstellung unterschiedlicher Saattiefen. So können beispielsweise Bohnen als Begleitkultur tiefer abgelegt werden, während die Hauptkultur – z.B. Raps – flacher gesät wird. Selbst unter extrem nassen Bedingungen und bindigne Böden bleiben Sie einsatzbereit: Die Andruckrolle kann einfach angehoben werden, sodass die Arbeit ohne Einschränkung fortgeführt werden kann. Optionale Abstreicher stehen auch zur Verfügung.

Die Andruckrolle lässt sich in mehreren Positionen einstellen, um eine perfekte Saatgutablage Schar für Schar zu gewährleisten.

Die Andruckrolle kann komplett ausgehoben werden, was bei bindigen und sehr feuchten Bodenverhältnissen empfohlen wird.

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CX-II SCHAR

CX-II SCHEIBENSCHAR – FÜR EFFIZIENZ UND NACHHALTIGKEIT PRÄZISION IN SAATGUT- UND DÜNGERAPPLIKATION Eine präzise Ablage von Saatgut und Dünger ist entscheidend für eine effiziente und nachhaltige Landwirtschaft. Die Kverneland e-drill Modelle mit angeklemmten CX-II Scharen sind darauf ausgelegt, höchste Erträge zu erzielen und gleichzeitig die Umweltbelastung zu minimieren – durch geringe Bodenbewegung, gezielte Ausbringung und reduzierten Bodendruck. Das CX-II Scheibenschar sorgt für einen ruhigen Lauf, minimalen Bodeneingriff und exakte Saatgutplatzierung. Der flache Schnittwinkel von nur 5,4° reduziert den Zugkraftbedarf und er- möglicht eine gleichmäßige Ablagetiefe. Die Kombination aus einer 325 mm großen Stahlscheibe und einer flexiblen Kunststoffscheibe macht zusätzliche Scharabstreifer überflüssig. Die CX-II Schare sind wartungsfrei und erzielen mit einer vorgespannten Feder einen Schardruck von bis zu 50 kg. Auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten und Pflanzenrückständen auf der Bodenoberfläche ist ein sicherer Einsatz gewährleistet. Dank des versetzten Scharaufbaus mit einem Reihenabstand von 445 mm liefert das CX-II System professionelle Ergebnisse unter allen Einsatzbedingungen – Reihe für Reihe.

CX-II Schar mit Andruckrolle Die Andruckrollen lassen sich Schar für Schar an wechselnde Bedingungen anpassen. Die individuelle Tiefeneinstellung ermöglicht unterschiedliche Ablagetiefen des Saatguts innerhalb einer Maschinenbreite – abwechselnd Reihe für Reihe. Das ist besonders vorteilhaft beim gleichzeitigen Ausbringen mehrerer Kulturen, z. B. Raps flach und Begleit- pflanzen wie Bohnen in größerer Tiefe.

CX-II Schar ohne Andruckrolle Alternativ bietet Kverneland eine kosteneffiziente CX-II Scharversion ohne Andruckrolle an – ideal bei feuchteren Bedingungen mit bindigen und klebrigen Böden. Das speziell gebogene Scheibendesign sorgt auch unter leichteren Bedingungen für ausreichende Tragfähigkeit. Diese Variante ist zudem attraktiv, um den Hubkraftbedarf zu senken, wodurch auch kleinere Traktoren die Sämaschine effizient einsetzen können.

CX-II Schar mit doppeltem Einlass Das CX-II Schar mit doppeltem Einlassrohr ermöglicht die Ausbringung von zwei Produkten in einem Arbeitsgang. Verschiedene Verteilerköpfe und eine Auswahl an Absperrventilen stehen zur Verfügung, um den Saatgutfluss gezielt zu steuern. So können zum Beispiel Saatmischungen oder Saatgut zusammen mit einem speziellen, saatverträglichen Dünger über ein Schar ausgebracht werden. Besonders effektiv ist dies beim Einsatz von phosphorhaltigem Dünger, der die Keimung und Jugendentwicklung der Pflanzen gezielt unterstützt.

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Präzise und leichtzügig Die 325-mm-Stahlscheibe mit flachem Einstellwinkel von 5,4° schneidet sehr laufruhig eine schmale Furche, was den Eindringwiderstand verringert. Benutzerfreundlich Ein konstanter Schardruck, der das optimale Eindringen der Scheibe in den Boden gewährleistet, kann über eine Feder am Scharhebel auf bis zu 50 kg vorgespannt werden. Optimaler Bodenschluss Die Andruckrollen (Ø 250 x 42 mm) führen das Schar in der Tiefe und sorgen für optimalen Bodenschluss des Saatkorns. Durch die werkzeuglose Einstellmöglichkeit kann schnell auf wechselnde Wetter- und Bodenbedingungen reagiert werden. Bei bindigen Böden steht ein optinaler Abstreifer zur Verfügung. Zentrale Sätiefeneinstellung Die Sätiefe kann zentral mittels Spindeln (mechanische Sätiefeneinstellung) oder hydraulisch gesteuert werden. Maximaler Durchgang Der große Scharschritt von 445 mm sorgt für verstopfungs- freies Arbeiten auch bei Ernterückständen.

Drei Reihenabstände verfügbar 12,5/15 /25 cm

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CX-II SCHAR

REIHENWEITEN – EINE STRATEGISCHE ENTSCHEIDUNG FLEXIBEL IN 12,5 / 15,0 ODER 25,0 CM Die Wahl der Reihenweite ist eine strategische Entscheidung – und oft Ausdruck der betrieblichen Philosophie. Jeder Landwirt trifft diese Entscheidung individuell – abgestimmt auf Kulturart, örtliches Ertragspotenzial, Pflegemaßnahmen und die spätere Nutzung der Ernte. Die Reihenweite hat dabei einen maßgeblichen Einfluss auf chemische wie mechanische Verfahren zur Beikrautbekämpfung. Mit dem bewährten Kverneland CX-II Schar sind dank der geklemmten Anbauweise sowie seines schlanken, kompakten Designs bereits ab Werk drei verschiedene Reihenweiten möglich. Das bietet maximale Flexibilität und erlaubt eine individuelle Anpassung des Säverfahrens, um optimal auf neue Herausforderungen reagieren zu können.

Sie haben die Wahl.

Eine enge Reihenweite von 12,5 oder 15,0 cm eignet sich ideal für höhere Saatstärken. Sie sorgt für eine gleichmäßige Saatgutverteilung, einen schnellen Reihenschluss, bessere Unterdrückung von Beikräutern und eine effiziente Nutzung von Licht, Wasser und Nährstoffen.

Eine größere Reihenweite von 25,0 cm bringt Vorteile im Bestandsklima: Die verbesserte Luftzirkulation verringert das Risiko von Pilzkrankheiten. Moderne Hybridsorten erreichen höhere Kornerträge pro Pflanze, wodurch die Saatdichte pro Quadratmeter reduziert werden kann – besonders vorteilhaft auf Standorten mit eingeschränkter Wasserversorgung. Zusätzlich reduziert sich der Zugkraftbedarf durch weniger Schare pro Meter, was auch die Durchgängigkeit unter feuchten Bedingungen verbessert. Die größere Reihenweite ermöglicht zudem eine einfachere mechanische Beikrautbekämpfung und erleichtert den Einsatz von Hacktechnik.

Das geklemmte CX-II Schar ermöglicht variable Reihenweiten für eine optimale Anpassung an unterschiedliche Kulturen und betriebliche Anforderungen.

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EINSTELLUNG

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1) mechanische Sätiefeneinstellung 2) hydraulische Sätiefeneinstellung und Scharschienenaushebung 3) LED-Arbeitsbeleuchtung innen und außen am Tank 4) Vorauflaufmarkierer für folgende Pflanzenschutzmaßnahmen 5) hydraulische Spurreißer, die gegen Überlast gesichert sind 6) Der Saatflusssensor erkennt Blockierungen im Saatschlauch und gewährleistet einen ungehinderten Saatgutfluss 7) einfacher Zugang zum ELDOS dank patentierter seitlicher Positionierung 8) mechanische Schardruckeinstellung mit Skala und Kurbel 9) hydraulische Schardruckeinstellung mit Skala 10) Schnellentleerungsklappe für eine einfache Tankreinigung – Leermeldesensor von außen am Behälter einstellbar 11) Radar-Geschwindigkeitssensor 12) Verteilköpfe außerhalb des Behälters mit Magnetventilen und Halbbreitenschaltung 13) LED-Beleuchtung und Warntafeln für sicheren Straßentransport

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EINSTELLUNG

BENUTZERFREUNDLICHE EINSTELLMÖGLICHKEITEN FÜR DIE PERFEKTE SAATTIEFE

Die Sätiefe lässt sich zentral und werkzeuglos über das Ein- bzw. Ausschwenken der Distanzscheiben an beiden Hydraulikzylindern problemlos anpassen.

Das Viergelenk-System der Scharschiene gewährleistet eine gleichmäßige Ablagetiefe sowohl für kurze als auch lange Schare, unabhängig von der eingestellten Sätiefe. Parallelogramm und Viergelenk sorgen für die optimale Ausrichtung der Kreiselegge und Scharschiene und gewährleisten so eine präzise Saatgutablage. Die Arbeitstiefe der Kreiselegge ist dabei unabhängig von der Aussaattiefe der Scharschiene einstellbar. Ohne die Scharschiene noch einmal umzustellen, lässt sich zudem die komplette Scharschiene, beispielsweise zur Vorbereitung der Vorgewende, einfach anheben. Die patentierte seitliche Positionierung des Dosiergeräts bietet eine hervorragende und ergonomische Zugänglichkeit. Dadurch wird auch die vollständige Entleerung und Reinigung des Tanks deutlich erleichtert. Die zentrale Tiefeneinstellung des Striegels sowie die großzügigen Beladestufen sorgen für sicheren Zugang und tragen zur hohen Bedienerfreundlichkeit bei.

Immer die richtige Geschwindigkeit! – Ein Radar-Geschwindigkeitssensor erfasst die Vorfahrtsgeschwindigkeit und sorgt so für eine präzise Anpassung der Aussaatstärke.

Der Druck und die Höhe des S-Striegels werden mit einer Kurbel eingestellt. Der Winkel kann ebenfalls angepasst werden, um die Aggressivität des Arbeitsvorgangs zu variieren.

Werkzeuglose zentrale Anpassung der Saattiefe mittels Distanzscheiben oder via Kurbel

Soloeinsatz der Kreiselegge dank Scharschienenaushebung

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EURO-CONNECTION

FLEXIBEL MIT DER EURO-CONNECTION SOLO ODER IN KOMBINATION

Trotz des integrierten Konzepts kann die Scharschiene über die EURO-CONNECTION schnell an- oder abgekuppelt werden, sodass die Kreiselegge auch solo eingesetzt werden kann. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Tank ebenfalls abzunehmen, um eine bessere Sicht auf die gleichmäßige Saatbettbereitung zu erhalten und durch das geringere Gewicht weniger Leistung und Kraftstoff zu verbrauchen.

Flexibilität ist der Schlüssel.

Die Scharschiene ist mit der EURO-CONNECTION direkt am Walzenrahmen befestigt. Der Fanghaken ist ähnlich wie beim Frontlader und kann dank der gut zugänglichen hydraulischen und elektronischen Schnittstelle schnell und einfach angehängt werden. An der Kreiselegge sind Spuranreißer angebracht, sodass die Kreiselegge innerhalb kurzer Zeit für den Soloeinsatz zur Saatbettbereitung gerüstet ist. e-drill-Modelle sind ausschließlich für die Kombination mit Kverneland Kreiseleggen ausgelegt. Die Kreiseleggen müssen mit dem EURO-CONNECTION-Kupplungssystem ausgestattet sein. Umrüsten leicht gemacht! – So kann in wenigen Minuten die Solomaschine in eine Kreiseleggen-Säkombination umgebaut werden.

Flexibler Einsatz der Kreiselegge, ob mit Saatgutbehälter oder im Solobetrieb, je nach Bodenverhältnissen

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EURO-CONNECTION

iM CALCULATOR APP GRATIS-DOWNLOAD Mit dem GPS-Einsatz können beim Säen, Düngen oder Spritzen durch das Verhindern von Überlappungen Kosten und Betriebsmittel eingespart werden. Die iM Calculator App errechnet direkt die Einsparungen. Nachdem die benötigten Daten eingegeben worden sind, zeigt der Kalkulator genau, was an Betriebsmitteln und Kosten eingespart werden kann. Die Saatgutmenge, die eingespart werden kann, richtet sich u. a. nach der Größe und dem Zuschnitt des Schlages und kann bis zu 5 % betragen. Die iM Calculator App für Tablets kann gratis aus dem App Store oder bei Google Play heruntergeladen werden. Bitte schauen Sie auch auf unsere Homepage: http://imcalculator.kvernelandgroup.com/#/ Spart Saatgut und Geld!

EURO-CONNECTION

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ZONE A: BODENOBERFLÄCHE Größere Bodenaggregate an der Oberfläche steigern die Witterungsbeständigkeit und verhindern ein Verschlämmen.

ZONE B: SAATHORIZONT Eine feine Bodenstruktur sorgt für optimalen Bodenschluss zwischen Saatgut und Erde und unterstützt eine gleichmäßige Keimung.

ZONE C: UNTER DEM SAATHORIZONT Verschiedene Aggregatsgrößen unterhalb des Saathorizonts erzeugen vertikale Risse, die eine ungehinderte Wurzelentwicklung und einen opti- malen Zugang zu kapillarem Wasser ermöglichen.

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SAATBETTBEREITUNG

LEISTUNGSSTARKE SAATBETTBEREITUNG FÜR HOHE FELDAUFGÄNGE

Ein optimales Saatbett ist die Grundlage für einen gleichmäßigen Feldaufgang und damit für hohe Erträge. Es erfordert ein feinkrümeliges und gleichmäßig rückverfestigtes Saatbett, um eine optimale Saatgutbedeckung und einen guten Bodenschluss zu erzielen.

Die e-drill Modelle sind speziell für die Kombination mit den Kverneland Kreiseleggen der Serien M, H und S ausgelegt. Starre Scharschienen lassen sich problemlos mit diesen Serien verbinden.

Qualität – produziert in Deutschland

Kreiseleggen sind längst zu typischen Kombinationsmaschinen geworden, da sie weitgehend unabhängig von den Bodenverhältnissen sind. Auf schweren Böden erreichen sie eine intensive Krümelung. Unter leichten Bedingungen können sie flach und mit einer niedrigeren Rotordrehzahl einebnen und rückverfestigen. Folglich gibt es keine bessere Alternative für die Saatbettbereitung. Die besondere Konstruktion ist auf minimalen Wartungsaufwand ausgelegt. Alle Modelle können mit Zinken mit Schnellwechselsystem ausgerüstet werden. Das ermöglicht eine einfache und zeitsparende Einstellung mit kurzen Rüstzeiten für höchste Effizienz.

Durch die helikale Zinkenanordnung werden Spitzenbelastungen des Antriebs vermieden und eine ruhige Laufeigenschaft erreicht (4 Rotoren/Meter). Die Anordnung in unterschiedlichen Winkelpositionen gewährleistet eine gleichmäßige Nivellierung und hilft, Steinschäden zu vermeiden. Zudem wird Kraftstoff eingespart.

Die Quick-Fit Zinken lassen sich einfach, schnell und ohne Werkzeug austauschen.

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KREISELEGGE

FLEXIBEL MIT DER EURO-CONNECTION SOLO ODER IN KOMBINATION

S-Serie Die Kreiselegge ist für alle Arbeitsbedingungen ausgelegt und überzeugt durch ihre stabile, langlebige Konstruktion. Sie eignet sich für den Einsatz mit Traktoren bis zu 250 PS und meistert selbst anspruchsvolle Arbeiten zuverlässig.

H-Serie Die H-Serie ist die perfekte Wahl für mittelgroße Betriebe und Lohnunternehmer zur separaten Saatbettbereitung oder in Kombination mit einer Sämaschine. Geeignet für Traktoren bis 180 PS, überzeugt sie durch Effizienz und Flexibilität im Einsatz.

M-Serie Die Kverneland M-Serie überzeugt als starke, kompakte Kreiselegge für Traktoren bis zu 140 PS. Dank der selbsttragenden Konstruktion des Antriebsgehäuses und der robusten konischen Lager liefert sie konstante Leistung und lange Lebensdauer - auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen.

Kverneland Kreiseleggen

min. – max. Leistungsbedarf (PS)

Rahmen Arbeitsbreite (m)

Nachläuferwalze

Kombination mit Sämaschine

M-Serie H-Serie

starr starr

2,5 / 3,0

70 – 140 85 – 180

e-drill compact e-drill compact, e-drill maxi, e-drill maxi plus

Zahnpackerwalze (ø 575 mm), Actilinewalze (ø 550 mm), Actipackwalze (ø 560 mm)

3,0 / 3,5 / 4,0

S-Serie

starr

3,0 / 3,5 / 4,0 / 4,5

100 – 250

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Fantastischer Feldaufgang „Wir hatten aufgrund der Witterungsbedingungen im vergangenen Herbst Mühe, die Aussaat mit unserer vorherigen Sämaschine zu schaffen“, erklärt William Orr von West Mains. Deshalb kaufte der landwirtschaftliche Familienbetrieb für das folgende Frühjahr eine 4,00 m Kverneland Aufsatteldrillmaschine e-drill maxi mit NG-S Kreiselegge. Die Maschinen wurden rechtzeitig ange- liefert, um noch 100 ha Sommergerste zu säen. 300 ha des Betriebes werden zunächst vor der Aussaat ge- pflügt. Die Sämaschinenkombination ist nah am Traktor angekoppelt und bildet mit dem Traktor eine kompakte Einheit. Seiner Meinung nach erzielt die Crackerwalze der Kreiselegge eine optimale Rückverfestigung, um optimalen Bodenschluss zu erhalten: „Wir sind mit der Saatgutablage und dem Aufgang wirklich zufrieden“, sagt William. Mit dem IsoMatch Tellus GO+ Terminal in der Kabine wird die Sämaschine eingestellt und überwacht. „Die Bedienung der Maschine ist sehr einfach. Die Rotor- en lassen sich leicht austauschen, und die Kalibrierung ist unkompliziert“, fügt er hinzu. “Die e-drill macht einen hervorragenden Job. Ich bin sehr zufrieden und freue mich schon jetzt auf die Aussaat des Sommerraps.“ William Orr, West Mains, England

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ISOBUS-PRODUKTE

DIE E-DRILL IST ALS E-COM VERSION ISOBUS-KOMPATIBEL VARIABLE AUSSAATSTÄRKE – MAXIMALE EFFIZIENZ!

Präzise Steuerung der Aussaatstärke mit der e-drill Die variable Aussaatstärke der e-drill wird über eine Applikationskarte gesteuert und passt sich automatisch per GPS an die zuvor festgelegte Saatmenge an. In Zusammenarbeit mit dem elektrisch angetriebenen Dosiergerät ELDOS sorgt die Software für eine effiziente Regulierung der Saatmenge in unterschiedlichen Bereichen. Befindet sich die Sämaschine in einem definierten Abschnitt der Applikationskarte, wird die passende Saatmenge präzise in diesem Bereich ausgebracht.

320/m 2

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280/m 2

320/m 2

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iM FARMING – klüger, effizienter, einfacher

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350/m 2

8/m 2

Beschleunigen Sie den Weg zur vernetzten Landwirtschaft. Wir bieten Ihnen zahlreiche Optionen und Lösungen, um mit weniger Aufwand mehr zu produzieren, Informationen effizienter zu nutzen und damit Gewinn und Nachhaltigkeit zu steigern.

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Beispiel: Weizensamen/ha je nach Ertragserwartung und Bodenbeschaffenheit (Raster: 5,00 m x 5,00 m)

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ISOBUS-PRODUKTE

Tellus 700 – ein Bildschirm, viele Möglichkeiten Das Tellus 700 Terminal vereinfacht Precision Farming mit smarten Funktionen, individueller Kartierung und benutzerfreundlichem Design. Dank ISOBUS-Kompatibilität und flexibler Ausstattung steigern Sie Ihre Effizienz direkt auf dem Feld.

Tellus 1200 – mehrere Bildschirme, maximale Kontrolle Das Universal-Terminal Tellus 1200 mit 12-Zoll-Touchscreen ermöglicht eine intelligente Tanküberwachung sowie die präzise, variable Ausbringung von Saatgut und Dünger während der Überfahrt. Dank Multi-Screen-Funktion, intuitiver Bedienung und GEOCONTROL- Kompatibilität steuern Sie Ihre Anwendungen zentral und effizient – weit über die Möglichkeiten herkömmlicher Traktorsysteme hinaus.

IsoMatch FarmCentre – Ihren Betrieb, immer im Blick Die cloudbasierte Plattform IsoMatch FarmCentre arbeitet nahtlos mit den Terminals Tellus 700 und Tellus 1200 zusammen. Überwachen Sie Maschinenaktivitäten, senden Sie Aufgaben direkt an das Terminal und greifen Sie jederzeit auf Echtzeitdaten und Einsatzberichte zu – für eine intelligente und effiziente Landwirtschaft.

Kverneland Sync – die Gateway-Lösung für Ihre Anbaugeräte Immer verbunden – einfach und direkt

Mit Kverneland Sync ist Ihr Anbaugerät stets online mit den Kverneland Diensten verbunden – für eine effiziente und benutzerfreundliche Datenübertragung zu IsoMatch FarmCentre und Kverneland ServiceCentre.

GEOFENCING Schützen Sie Ihr Anbaugerät vor Diebstahl – mit GEOFENCING und einer integrierten Backup-Batterie. So bleibt die Lokalisierung auch dann möglich, wenn das Gerät nicht mit einem Traktor verbunden ist.

Aufgabenmanagement Optimieren Sie Ihre Berichterstattung und schaffen Sie Transparenz – mit Echtzeit-Tracking, Leistungs- analysen und sicherer Daten- speicherung im IsoMatch FarmCentre. Ideal für Logistikplanung und Abrech- nung bei Maschinengemeinschaften.

Kverneland ServiceCentre Minimieren Sie Ausfallzeiten – durch Ferndiagnose über das ServiceCentre. Techniker können elektronische Probleme schnell und unkompliziert aus der Ferne beheben.

Kverneland Global 3 Die GPS-Antenne Global 3 liefert eine DGPS- Genauigkeit von 30–50 cm – ideal für Lenksysteme, Teilbreitenschaltung und effizientes Precision Farming. Weniger Überlappung, mehr Effizienz.

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