Kverneland CTC

NAME PRODUCT BROCHURE SUBLINE GROSSFLÄCHENGRUBBER CTC

WHEN FARMING

MEANS BUSINESS

Optimierte Ertragskraft, nachhaltiges Betriebs- wachstum, gesunde Tier- und Pflanzenbestände – hier liegt das Potenzial landwirtschaftlicher Betriebe. Gesteigerte Produktivität und Rentabilität sind das Ziel. Den Grundstein dafür bildet eine starke und engagierte Betriebsführung in Kombination mit der Fokussierung auf effizienten Einsatz von Betriebsmitteln und Maschinen. Erfolg entsteht durch die Erfahrung, auf die richtige Mechanisierung zu setzen, Investitionen in Zukunftstechnologien und eine klare Zielsetzung. Überzeugende Ernteergebnisse erfordern passgenaue

Strategien und das richtige Arbeitsgerät. Eine optimale Arbeitserledigung beginnt mit der

richtigen Organisation und cleveren Konzepten zur Arbeitserleichterung – für ein profitableres Arbeiten. Landwirte benötigen Lösungen, die selbst schwere und anspruchsvolle Bedingungen gut händelbar machen.

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Grundlage für einen hohen Ertrag ist eine effiziente Bodenbearbeitung – ein perfekt abgestimmtes System für den jeweiligen Standort ist der Schlüssel zum Erfolg. BODENBEARBEITUNG

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ACKERBAUSYSTEME

KVERNELAND

INTELLIGENTE ACKERBAUSYSTEME

Sie suchen das beste Bodenbearbeitungsverfahren für Ihren Standort, um hohe Erträge zu erzielen und zudem nachhaltig zu wirtschaften. Dieses beginnt mit dem richtigen Ackerbausystem. Ihre Wahl hängt von verschiedenen Faktoren ab und muss zu den standortspezifischen Gegebenheiten wie Bodenstruktur, Fruchtfolge, Strohmanagement sowie betrieblichen Aspekten wie Wirtschaftlichkeit und umweltrechtlichen Auflagen passen. Von konventionellen Methoden bis hin zur konservierenden Bodenbearbeitung: Zum richtigen Zeitpunkt muss nachhaltig ressourcen-schonend gewirtschaftet werden, um langfristig hohe Erträge bei minimalem Energie-, Zeit- und Investitionsaufwand zu erzielen. Hierzu bietet Kverneland ein umfassendes Maschinenprogramm, um intelligente Ackerbausysteme zu realisieren.

Sie entscheiden!

KONVENTIONELL

KONSERVIEREND

Konventionelle Bodenbearbeitung • intensive Anbaumethode • Bodenwendende Bearbeitung z.B. mit einem Pflug („reiner Tisch“) • Weniger als 15-30 % Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche

Mulch-Bodenbearbeitung • reduziertes Verfahren in Bezug auf Bearbeitungstiefe und -häufigkeit • Mehr als 30 % der Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche • Verlängerte Ruhezeit des Bodens • Grubber und/oder Scheibeneggen belassen die Ernterückstände innerhalb der oberen 10 cm des Bodenhorizontes und verbessern so die Tragfähigkeit • Bodenbearbeitung der gesamten Fläche – Saatbettbereitung und Aussaat einem Arbeitsgang • Erosionschutz des Bodens zur Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit

Strip-Till • Streifenweise Lockerung vor oder während der Aussaat von bis zu 1/3 der Fläche (Loibl, 2006), dabei bleiben bis zu 70 % der Bodenoberfläche unberührt. • Strip-Till kombiniert die bodentrocknenden und wärmenden

Vertikale Bodenbearbeitung • extensive Bearbeitungsmethode • Vertikale Bodenbearbeitungsverfahren verhindern zusätzliche horizontale Schichten oder Dichteänderungen. • Zunehmende Wasserinfiltration, Wurzelentwicklung und Nährstoffaufnahme • Pflanzenwurzeln haben großen Einfluss auf den Gesundheitszustand der Pflanze, da sie für die Nährstoff- und Wasserversorgung zuständig sind und somit zu einem höheren Ertrag beitragen • Ein starkes Wurzelwerk macht Pflanzen widerstandsfähiger gegen Wind und Trockenheit. • Indirekte Energiezufuhr

• Saatbettbereitung aktiv durch Kreiselegge oder passiv mittels Saatbettegge

Vorteile der konventionellen Bodenbearbeitung mit den bodenschonenden Vorteilen der

• Hohe phytosanitäre Wirkung durch verringerten Druck von Unkraut- und Pilzkrankheiten – weniger Herbizide und Fungizide erforderlich • Bessere Frostgare, Abtrocknung und schneller Anstieg der Bodentemperatur für bessere Nährstoffaufnahme

Direktsaat, indem nur der Bereich des Bodens bearbeitet wird, auf dem das Saatgut platziert wird • gezieltes Düngerdepot • Bodenschutz gegen Erosion und Trockenheit

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ACKERBAUSYSTEME

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ROBUST

VIELSEITIG

EINFACH

EFFIZIENT

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GROSSE SCHLAGKRAFT

ZUM RICHTIGEN ZEITPUNKT LEISTUNGSFÄHIG

Vielseitig Je nach Jahreszeit, Witterung und Bodenbedingungen geht es um einen ersten Stoppelsturz oder um ein feines Saatbett. Zeitfenster für den optimalen Einsatz sind eng. Um hier erfolgreich zu sein, benötigen Sie eine Maschine, die universell und vielseitig einsetzbar ist und über die ausreichende Schlagkraft verfügt. Einfach Sie möchten einen universellen Grubber sowohl für die Stoppelbearbeitung als auch zur Bereitung eines feinen Saatbetts. Die Einstellung des CTC ist einfach und bedienerfreundlich. Mit der großen Auswahl an Walzen, Zinken, Schneidscheiben und Nivellierwerkzeugen bekommen Sie eine Maschine, die perfekt an Ihre Standortbedingungen angepasst werden kann.

Robust Sie möchten eine Maschine, die langlebig ist, die den Belastungen auch über einen großen Zeitraum standhält. Allerdings ohne unnötiges Gewicht. Deshalb verwendet Kverneland Stahl, der speziell wärmebehandelt wurde, um das Verhältnis zwischen Zuverlässigkeit und Gewicht zu optimieren. Effizient Jedes Feld hat seine spezifische Bodenstruktur und bietet besondere Arbeitsbedingungen. Daher benötigen Sie eine Maschine, die leicht einzustellen ist, möglichst von der Schlepperkabine aus. Mit dem Knock-on® System können Schare innerhalb kürzester Zeit gewechselt werden. So geht keine kostbare Zeit verloren und Sie können hoch effizient arbeiten.

Universell, flexibel, ökonomisch

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EFFIZIENT

STOPPELBEARBEITUNG

EINMISCHEN, EINEBNEN UND RÜCKVERFESTIGEN

Leistungsstark und effizient – die CTC Baureihe besticht auch bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten durch eine konstante Arbeitstiefe.

Der CTC ist ein Universalgrubber, der sich für jeden Standort eignet. Die Bodenbearbeitung, egal ob flach oder tief, legt den Grundstein für eine ertragreiche Ernte. Eine flache Stoppelbearbeitung schont beispielsweise die Bodenstruktur und behält die für die auskeimende Kultur wichtige Bodenfeuchte. Der CTC lässt Ihnen die Freiheit, situativ zu entscheiden, wie Sie Ihre Schläge bearbeiten. Das ist gerade in Extremjahren mit großer Dürre oder enormen Niederschlägen essenziell.

Die Stoppelbearbeitung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg der nachfolgenden Kulturen.

Mechanische Beikrautregulierung Um eine gesunde Bodenhygiene zu gewährleisten, ist die Bodenbearbeitung zwischen den einzelnen Fruchtfolgen von entscheidender Bedeutung. Die Übertragung von Wurzelkrankheiten und Unkrautproblemen an die nachfolgende Kultur wird damit erfolgreich unterdrückt. Zudem werden Ernterückstände vollflächig eingearbeitet. Ein verminderter Einsatz von Herbiziden ist ein weiterer positiver Aspekt. Ausfallgetreide- und Strohmanagement Eine flache erste Stoppelbearbeitung verhilft dem Ausfallgetreide zu einem zügigen Auflaufen. Hier ist ein ganzflächiger Schnitt über die gesamte Arbeitsbreite entscheidend. Unkrautwurzeln werden so effektiv vernichtet, was sich in einem späteren verminderten Herbizideinsatz bemerkbar macht. Eine zweite, tiefere Überfahrt arbeitet eventuelle Stroh- und Ernterückstände zuverlässig ein, um die Verrottung zu beschleunigen und den Krankheitsdruck zu senken. Gesunde Bodenstruktur fördern Eine tiefe zweite Bodenbearbeitung sorgt für einen sauberen Saathorizont. Ein schneller Stoppelsturz nach der Ernte unterstützt die Bodenstruktur, zudem werden Bodenverdichtungen aufgelockert. Eine gute Rückverfestigung und eine homogene Einarbei- tung der Ernterückstände verhindert die Ausbreitung von Schädlingen wie Mäusen und Schnecken auf der bearbeiteten Fläche.

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VIELSEITIG

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VIELSEITIG

GRUBBERN VON FLACH BIS TIEF

FÜR JEDEN BODEN

Der Ackerbau durchläuft einen Wandel: In immer engeren Zeitfenstern müssen immer größere Flächen bewirtschaftet werden. Diese Anforderung kann nur mit schlagkräftigen, zuverlässigen Maschinen umgesetzt werden. Moderne Fruchtfolgen erfordern ein breites Einsatzspektrum der Technik, um allen Anforderungen des modernen Pflanzenbaus gerecht zu werden. Kverneland bietet hierzu verschiedene Konfigurationen an, die an die Einsatzbedingungen, aber auch an die Leistungsfähigkeit angepasst werden können.

Hohe Schlagkraft dank hoher Arbeitsgeschwindigkeiten.

• ganzflächiges Abschneiden (FCS)

Der CTC verfügt über eine gut durchdachte Zinkenanordnung über drei oder wahlweise vier Zinkenreihen. Die Einarbeitung von großen Mengen an Ernterückständen stand bei der Entwicklung im Vordergrund, um eine optimale Durchmischung und intensive Bearbeitung zu gewährleisten. Der Reihenabstand variiert zwischen 270 und 200 mm; die Zinkenposition wurde optimiert, um einen gleichmäßigen Bodenfluss über die gesamte Arbeitsbreite zu gewährleisten.

• perfekte Durchmischung & Nivellierung

• geringer Zugkraftbedarf

• CTC mit 3 Zinkenreihen und 270 mm Zinkenabstand • CTC mit 4 Zinkenreihen und 200 mm Zinkenabstand

• große Auswahl an Nachläuferwalzen

• minimaler Wartungsaufwand

Eine maximale Arbeitstiefe von 30 cm ist möglich. Der Triflexzinken mit Scharbreiten von 320 mm (Tiger II mit Flügel oder Knock-on) erzielen einen vollständigen Schnitt über die gesamte Arbeitsbreite. Der hohe Durchgang von maximal 150 cm und die große Bodenfreiheit von 870 mm gewährleisten verstopfungsfreies Arbeiten unter allen Bedingungen (Mais, Sonnenblumen, Weizen, Rapsstoppeln). Die äußeren Flügelrahmensegmente sind durch Hydraulikspeicher vorgespannt und können auf die verschiedenen Feldbedingungen eingestellt werden.

• vielseitig einsetzbar von flach bis tief

• große Schlagkraft

• Steinsicherung

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KONZEPT

SCHNEIDEN, GRUBBERN UND RÜCKVERFESTIGEN GUT FÜR DEN BODEN, GUT FÜR DEN ANBAU

Mit einer Arbeitstiefe von 5 bis 30 cm ist die CTC Baureihe nahezu unerlässlich für moderne landwirtschaftliche Betriebe und Lohnunternehmen. Aufgrund des universellen Arbeitsspektrums von flach bis tief wird die Bildung einer unerwünschten Pflugsohle erfolgreich vermieden. Die Rahmenhöhe von 870 mm sorgt unter allen Bedingungen für ein verstopfungsfreies Arbeiten.

Hervorragende Bodenbearbeitung

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Bodenbearbeitung Der Kverneland CTC verfügt über eine drei- oder vierreihige Zinkenkonfiguration auf einer aufgesattelten Rahmenversion. In Verbindung mit dem Zinkenabstand von 200 oder 270 mm führt dies zu einer hervorragenden Durchmischung und Oberflächenbearbeitung ohne die Gefahr, zu blockieren. Optionale vordere Tiefenführungsräder unterstützen eine konstante Tiefenkontrolle. Der CTC ist mit Triflexzinken ausgestattet, die erst bei einer Kraft von 700 kg auslösen. Diese sind entweder mit Blattfeder oder Scherbolzen gegen Überlast gesichert. Eine große Auswahl an Scharen auch mit Knock-on® System stehen zur Verfügung.

Schneiden von Ernterückständen Kverneland entwickelte ein Frontscheiben- system, um Ernterückstände vor den Triflexzinken zu schneiden oder einzuarbeiten. Diese optionalen Scheiben verhindern einen Materialaufbau vor den Zinken, besonders wenn es sich um kurzes Weizenstroh oder hohe Mengen an Maisresten handelt. Bodennivellierung Der Kverneland CTC bietet sowohl Nivellier- zinken als auch Scheiben zur Einebnung des Bodens. Beide Varianten sind federbelastet und können im Anpressdruck und Anstellwin- kel eingestellt werden. In Kombination mit einer speziellen Randausrüstung wird eine perfekte Nivellierung erreicht.

Bodenrückverfestigung Der letzte Schritt für eine perfekte Bodenbearbeitung ist die Rückverfestigung des Bodens. Um die Anforderungen an die unterschiedlichen Bedingungen zu erfüllen, steht eine große Auswahl an Nachläuferwerkzeugen zur Verfügung.

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KONZEPT

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BELASTUNGSTEST

für ein perfektes Mischergebnis, auch bei hohen Rückstandsmengen 200 ODER 270 MM

Rückverfestigung alle 6 cm mit der Actipack-Walze für feine Krümelung und Feuchtigkeitsspeicherung < 6 CM

Hoher Durchgang für reibungslosen Einsatz bei hoher Belastbarkeit 870 MM

FMD ODER FCD Vorzerkleinern oder Mischen von Ernterückständen zur Verbesserung der Arbeitsqualität des nachfolgenden Zinkenfelds

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BELASTUNGSTEST

ROBUST UND LANGLEBIG

BELASTUNGSTEST FÜR QUALITÄT

Vor der Markteinführung der Kverneland CTC Modelle durchliefen die Grubber eine Reihe von Tests, um eine einwandfreie Qualität und Einsatzsicherheit des Produktes sicherzustellen. • Entwickelte Maschinen durchlaufen einen statischen Belastungstest, werden über die FEM-Kalkulation auf Schwachstellen überprüft und in Langzeittests kontrolliert. • Schließlich werden die Maschinen im Feld in unterschiedlichsten Bedingungen getestet, um hohe Qualität und Langlebigkeit zu gewährleisten. Ein umfangreicher Anforderungskatalog wurde definiert, um alle Bodenbedingungen abzudecken.

Geprüfte Qualität.

Die Konstruktion des Rahmens ist das Ergebnis von vielen Berechnungen und Tests der FEM-Kalkulation (Finite Element Method) , um die optimale Stabilität über die gesamte Arbeitsbreite zu gewährleisten. Maximalen Zugkräfte bis zu 400 PS sind zugelassen. Alle verwendeten CTC Rahmen wurden so konzipiert, dass sie mit der schwersten Walze, der Actipackwalze, kombiniert werden können. Jedes Modell hat sämtliche Szenarien, die den Rahmen belasten können, wie das Wenden während tiefer Bearbeitung, Wenden am Vorgewende oder Transport-Tests, durchlaufen.

• robust

• lange Lebensdauer

Zur weiteren Stabilisierung können alle CTC Modelle mit Tiefenführungsrädern ausgestattet werden

• überzeugende Konstruktion

• bewährte Technik

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BEDIENKOMFORT

BEDIENKOMFORT

EINFACH EINZUSTELLEN

Sicherheit und Bedienkomfort sind zwei Hauptmerkmale bei Kverneland. Durch die zahlreichen werkzeuglosen Einstellungen wird zudem wertvolle Zeit gespart!

Die Anpassung des Kverneland CTC an die vorherrschenden Bedingungen ist denkbar einfach. Mittels einer Parallelogrammlenkung kann bei Umstellung der Arbeitstiefe, unter den meisten Bodenbedingungen, auf das Nachjustieren der Nivelliereinheit verzichtet werden. Die Einstellung des Kombischeibensystems erfolgt hydraulisch. Auch das FCD/FMD-System wird hydraulisch verstellt und kann je nach Ernterückstandsbedingungen während der Arbeit angepasst werden. Tiefeneinstellung Die Arbeitstiefe wird an der Frontseite über die Tasträder eingestellt. Die Reifengröße 340/55 x 16 sorgt auch auf leichten Böden für genügend Aufstandsfläche. Mit der pendelnd geführten Zugdeichsel werden die Kräfte vom Schlepper genommen, sodass das Gerät optimal der Bodenkontur folgen kann. Am Heck wird die Arbeitstiefe des CTC über die Nachlaufwalze eingestellt. Die Einstellung erfolgt problemlos über das Rahmenparallelogramm. Die Kombischeiben oder Striegelsegmente werden gleichzeitig mit der Walze eingestellt. Falls erforderlich, kann auch eine Feineinstellung der Nivellierwerkzeuge vorgenommen werden. Damit erfolgt die Einstellung der Arbeitstiefe problemlos und bedienerfreundlich. Das Fahrwerk befindet sich innerhalb des Zinkenfelds und ermöglicht sehr kurze Wendungen am Vorgewende von weniger als 10 m. Dies unterstützt die Gewichtsverlagerung auf die Deichsel auch bei Rückwärtsfahrt mit schwersten Walzen.

Einfache Anpassung vom Anfang bis zum Ende

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BEDIENKOMFORT

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• Vorzerkleinern und -schneiden

• Mischen und Krümeln

• konstante Schnitttiefe

• geringer Zugkraftbedarf

• gesichert mittels Gummilagerung

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VORDERE SCHEIBENSEKTION

VORDERE SCHEIBENSEKTION

VIELSEITIG FÜR ALLE BEDINGUNGEN

Kverneland entwickelte eine vordere Scheibensektion, damit Pflanzenrückstände bereits vor den Grubberzinken durchgeschnitten oder eingearbeitet werden. Das Scheibensystem umfasst eine zentrale Tiefeneinstellung über eine Spindel und eine Gummilagerung für die einzelnen Scheiben. Durch das Überlastsystem kann die Scheibe der Bodenkontur optimal folgen. Die vorderen Scheibenoptionen sind für dreireihige CTC Grubber lieferbar. Die vordere Mulchscheibensektion (FMD) umfasst gezackte Hohlscheiben, die für das Untermischen von großen Mengen an Pflanzenrückständen bestens geeignet sind. Mit dem FMD-System wird hervorstehendes Stroh vorab untergemischt und somit für eine vollständige Durchmischung und verbesserte Einarbeitung durch die Grubberzinken gesorgt. Speziell bei kurzem Weizenstroh wird ein Aufbauen verhindert. Die vordere Schneidscheibensektion (FCD) verwendet gezackte, gerade Scheiben, die vor der ersten Zinkenreihe montiert werden. Dieses System ist z. B. für die Maisstroheinarbeitung ideal, da die Scheibe das Stroh direkt vor den Zinken abschneidet. Durch das vorab geschnittene Stroh wird der Materialfluss verbessert und verstopfungsfreies Arbeiten gewährleistet.

Vorzerkleinern für einen optimalen Gutfluss

Zusätzlicher Kraftbedarf für die Schneidscheiben ist zu vernachlässigen, da diese auf eine Tiefe von 5 cm begrenzt sind. Die Einstellung des Druckes erfolgt hydraulisch vom Schleppersitz.

FCD

FMD

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Auslösekraft des Triflexzinkens 700 KG

• 700 kg Auslösekraft und 28 cm Auslösehöhe mit dem Kverneland Triflexzinken • stark, aber flexibel durch Hohl- zinkentechnologie und Wärme- behandlung

• intensives Mischen und Krümeln

• konstante Arbeitstiefe

• Schare für jede Arbeitstiefe

• Knock-on ® System für schnellen Scharwechsel

• Hartmetall-beschichtete Schare

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TRIFLEX 700

FÜR STEINIGE UND HARTE BEDINGUNGEN TRIFLEX 700 ZINKEN: STARK UND FLEXIBEL

Die Triflexzinken sind mit dem bekannten Kverneland Blattfeder-System ausgestattet, um einen hohen Auslösepunkt von bis zu 700 kg während der Arbeit zu gewährleisten. Beim Auftreffen auf ein Hindernis nimmt der Druck auf Scharspitze und Rahmen ab, die Belastungen verringern sich und die Lebensdauer wird deutlich verlängert. Die automatische Blattfedersicherung wirkt wie ein 3D-Schutzsystem und erlaubt hohe punktuelle Drücke, ohne die Flexibilität und Vibrationskapazität des Grubbers einzuschränken. Der Triflexzinken ist die perfekte Wahl bei schwereren oder steinigen Böden.

Bewährt! Kverneland Blattfeder und Knock-on ® System.

Beide Zinkentypen können mit diversen Scharen ausgestattet werden, um verschiedene Anforderungen und Arbeitstiefen zu erzielen. Neben vier geschraubten Scharvarianten, optional mit Carbide, stehen auch vier Knock-on® Schare für den schnellen Scharwechsel zur Verfügung.

Triflex 700 (Auto-Reset)

Scherbolzenzinken

Triflex 700 Zinken

320 mm zweiteilig

Tiger II Spitze 70 mm

320 mm zweiteilig

Wechselspitze

320 mm

80 mm

150 mm

250 mm

870 mm

870 mm

Gewicht/Zinken 45 kg

Gewicht/Zinken 15 kg

50 100 150 200 250 300

gerade 80 mm

Grindelschoner 60 mm

gewendelt L/R 80 mm

Auslösehöhe (mm)

Hoher Auslösewiderstand für eine konstante Bearbeitungstiefe

Steinsicherung

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73°

33°

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GUTER EINZUG UND OPTIMALE EINMISCHUNG SPEZIELLER WINKEL UND HOHLZINKEN

Ein wesentlicher Vorteil der Kverneland Triflexzinken oder der Scherbolzen-Version ist die Hohlzinkentechnologie mit der Möglichkeit, seitlich um bis zu 7 cm auszuweichen. Der zweite Vorteil ist die spezielle Form des Zinkens mit zwei Arbeitszonen. Von der Spitze bis zum ersten Winkel sind es nur 33°, was ein gutes Eindringen und Lösen des Bodens gewährleistet.

Die zweite Zone mit einem Winkel von 73° sorgt für eine effiziente und homogene Durchmischung des Oberbodens, ohne dass Schollen an die Oberfläche gelangen.

Effiziente Bodenbewegung

Die Flexibilität der Hohlzinken hilft, Hindernisse unter der Feldoberfläche zu umgehen. Die Seitenkräfte sind insbesondere bei Standard-Schmiede- und Vollmaterialzinken immens und belasten den Zinkenhalter und die Rahmenstruktur. Um diese Belastung zu vermeiden, verleihen die Kverneland Zinken aus feinkörnigem Stahl und die Verwendung der bewährten Wärmebehandlung dem Hohlzinken eine enorme Festigkeit. So können Spannungsspitzen beseitigt werden. Die erste untere Zone der Zinken mit einem flacheren Winkel von 33° hebt und reißt den Boden wie ein Untergrundlockerer. Dieser Winkel bewirkt auch ein höheres Eindringen, was durch den Druck des Bodens unterstützt wird. Im zweiten Teil des Zinkens wird der Winkel auf 73° gesteigert, um eine hervorragende Vermischung des Bodens mit Rückständen innerhalb des bearbeiteten Horizonts zu gewährleisten. Dies garantiert nicht nur eine homogene Mischung, sondern auch einen effizienten Energiebedarf und Kraftstoffverbrauch. Der Zinkenhalter des Triflexzinkens ist mit dem Rahmen verschraubt. Einer der vielen Vorteile von geschraubten Zinkenträgern ist die Verringerung der Rahmenschwächung, da kein Schweißen erforderlich ist. Da die Zinken leicht (< 45 kg) und mit einer Schraube angebaut sind, können sie sehr einfach abgenommen werden, um den Grubber an die Arbeitsbedingungen und den verfügbaren Traktor anzupassen.

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SCHARE

EFFIZIENTES MANAGEMENT DER ERNTERÜCKSTÄNDE MIT EFFEKT AUF DIE BODENSTRUKTUR

Werden Ernterückstände in der anschließenden Bodenbearbeitung nicht fachgerecht eingearbeitet, steigt neben dem erhöhten Krankheitsdruck auch die Gefahr von Erosionen.

Für eine ausgeprägte Wurzelbildung und eine gute Wasserinfiltration sind eine gleichmäßige Einarbeitung der Ernterückstände und eine homogene Durchmischung unumgänglich. Gleichzeitig gilt es, unerwünschte Verdichtungen zu vermeiden.

Flügelschare unterstützen hier die Einarbeitung von großen Mengen an Strohrückständen.

Einarbeitung ohne Durchmischung • Bildung einer anaeroben Zone • Barriere für Wasser und Nährstoffe • schlechte Strohrotte

Gut eingemischte Ernterückstände innerhalb des Bearbeitungshorizonts: • Ermöglicht einen guten Austausch von Wasser, Sauerstoff, Nährstoffen und Wurzeln. • Beschleunigte Strohrotte verbessert die Bodenstruktur und erhöht den Humus-Anteil.

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SCHARE

PFLUG- ODER TIGER-SPITZE 32 CM (2 x ½) 5–15 CM

15 CM 8–25 CM

8 CM 10–35 CM

25 CM 5–15 CM

32 CM 5–15 CM

ARBEITSBREITE ARBEITSTIEFE

Perfekter Schnitt über die gesamte Arbeitsbreite (FCS) mit einem CTC, der mit Tiger II Spitze und Flügelscharen oder mit einem Knock-on Schar 320 mm ausgestattet ist. Arbeitstiefen von 5 bis 15 cm sind möglich.

Tiefe Bearbeitung kann Verdichtungen aufheben, ohne Unter- und Oberboden zu vermischen.

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NIVELLIERUNG

PERFEKTE EINEBNUNG

FÜR EINE GLEICHMÄSSIGE OBERFLÄCHE

Um eine ebene Oberfläche für ein feines Saatbett zu schaffen, bietet Kverneland für die CTC Modelle drei Optionen für Nivellierwerkzeuge an. Die Nivelliereinheiten sind direkt mit der Walze verbunden. Ändert sich die Arbeitstiefe mittels der Walze, so bleiben die Nivellierwerkzeuge stets in der richtigen Position.

Nivellierzinken eignen sich besonders in leichten und mittleren Bedingungen mit normalen Strohverhältnissen. Bei einem höheren Anteil an Ernterückständen und Stroh, sowie unter schwereren Bedingungen sind Nivellierscheiben zu empfehlen.

Beide Versionen sind durch eine Feder oder einen elastischen Gummipuffer gegen Überlast gesichert und werden über ein Parallelogramm geführt, um Beschädigungen bei steinigen oder schwierigen Bedingungen zu verhindern. Einzelne Federn sorgen für das individuelle Lösen von Zinken oder Scheiben und halten die Nivellierqualität auch bei steinigen Bedingungen aufrecht. Der Arbeitswinkel der Nivellierzinken oder -scheiben kann zentral eingestellt werden, um die Aggressivität zu vergrößern oder zu verkleinern. Das Kombischeibensegment ist eine einreihige Scheibensektion, die mit allen Walzentypen kombiniert werden kann und sich aufgrund der sehr guten Einebnungsleistung auch bei größeren Mengen an Ernterückständen eignet. Die Einstellung erfolgt hydraulisch und Randscheiben sorgen dafür, dass der Gutfluss möglichst lange im Arbeitsbereich bleibt.

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RÜCKVERFESTIGUNG

RÜCKVERFESTIGUNG

BEREIT FÜR DIE AUSSAAT

Die Nachläuferwalze ist ein entscheidendes Werkzeug für: • Einstellung der Arbeitstiefe • Bodenrückverfestigung für optimalen Bodenschluss • Zerkleinern der Bodenkluten, um ein feines Saatbett zu erhalten • Einebnung der Oberfläche

Die Wahl der richtigen Walze hängt von der Bodenart und jeweiligen Bedingungen ab. Auch die Hubkraftverfügbarkeit des Traktors muss bei der Auswahl der richtigen Walze berücksichtigt werden.

Hervorragende Zerkleinerung

Tiefeneinstellung Die Einstellung der Tiefe im hinteren Segment des Kverneland CTC wird über die Walze durchgeführt. Das Rahmenkonzept des CTC ermöglicht eine einfache Anpassung der Arbeitstiefe. Die Arbeitstiefe der Nivelliereinheiten wird zusammen mit der Einstellung der Walze verändert. Eine Feinjustierung erfolgt zentral über eine Spindel. Alle Anpassungen und Einstellungen sind einfach und benutzerfreundlich.

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NACHLÄUFERWALZEN

OPTIMALE RÜCKVERFESTIGUNG

NACHLÄUFERWALZEN FÜR JEDEN STANDORT

Actipack Ø 560 mm – 205 kg/m • Die Actipackwalze beweist eine hervorragende Arbeitsqualität, insbesondere auf mittelschweren und schweren Böden sowie unter steinigen und feuchten Bedingungen dank des Messersystems. • Die integrierten Schneidscheiben brechen große Kluten auf, während die einstellbaren Messer zusätzlich zerkleinern bis hin zum feinen Saatbett.

Actiring ø 540 mm – 160 kg/m • Die Actiringwalze ist die leichtere Variante der Actipackwalze, die die gleiche Rahmenstruktur und das gleiche Messersystem verwendet • Die Scheiben wurden durch Ringe mit V-Profil ersetzt, um ca. 60 kg Gewicht einzusparen. Das reduziert den Hubkraftbedarf. • Actiring wird bei steinigen Bedingungen nicht empfohlen.

Actiflex Ø 580 mm – 160 kg/m • Die Actiflexwalze erzeugt eine intensive Durchmischung auch bei steinigen Bedingungen. • Die Ringe bestehen aus Federstahl, um eine hohe Belastbarkeit bei hohen Geschwindigkeiten zu gewährleisten. • Die Actiflex-Ringe sind durch Kufen voneinander getrennt, um eine Ansammlung im Inneren der Walze zu verhindern. • Diese Walze ist ideal, um ein feines Saatbett zu schaffen und das Unkrautwachstum nach der Ernte zu fördern.

Actipack-/Actiringwalze: links ohne Messer (nicht aktiv), rechts Messer in Aktion

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NACHLÄUFERWALZEN

Actipress Single ø 560mm – 140 kg/m •

Rohrstabwalze ø 550 mm – 90 kg/m •

Doppelrohrstabwalze ø 400 mm (rund/flach) – 160 kg/m •

Actipress Twin ø 565 mm – 220 kg/m •

Gewicht/m, wenn mit Erde gefüllt: 250 kg/m

Gewicht/m, wenn mit Erde gefüllt: 170 kg/m

10 Rohre sorgen für eine gute Tragfähigkeit und Krümelung auf leichten und mittleren Böden.

gute Krümelung auf leichten und mittleren Böden

exakte Einebnung und gute Rückverfestigung

gute Rückverfestigung

• U-Profil für hohe Tragfähigkeit und Rollfähigkeit auf leichten Böden • Aufbrechen der Kluten auch bei schweren Bedingungen • Verschiedene Bodenprofile und Wirkgrade sind durch das Verriegeln der Wippe (gerade oder korrodiert) möglich. • Selbstreinigungseffekt durch das Doppel-U-Ring-Konzept • Actipress Twin: hohe Stabilität durch den Schwingrahmen

hohe Tragfähigkeit auf leichten Standorten

• Bedienerfreundlich: wartungsfreie Lager

• Schutz gegen Staub und Wasser: fünf Abdichtungslippen

• hohe und gleichmäßige Rückverfestigung • Einsatz auch bei steinigen Bedingungen • Gewicht/m mit Bodenanhaftung: 250 kg/m

• Lange Haltbarkeit: Schutz der Lager mit zusätzlicher Metall- abdeckung gerade bei steinigen und feuchteren Standorten

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TRANSPORT

SICHER AUF DER STRASSE

SCHNELL EINSATZBEREIT Schnell auf der Straße und schnell ins Feld – dank einfachem Wechsel von Arbeits- in Transportstellung. Die zweiteilige hydraulische Klappung ergibt eine Transportbreite von max. 3,00 m. Die hydraulische Federung sorgt für einen reibungslosen und sicheren Straßentransport. Die CTC Modelle sind in Europa* für 25 km/h zugelassen. Für eine verbesserte Straßenlage kann der CTC abgesenkt werden. Der CTC umfasst serienmäßig eine hydraulische Fahrwerksfederung. Außerdem ist als Zusatzausrüstung eine pneumatische Bremsanlage lieferbar, mit der das

Gerät der gesetzlichen Straßenverkehrsordnung entspricht. Die hydraulische Transportsicherung entriegelt automatisch beim Ausklappen.

* Siehe lokale Straßenverkehrsordnung

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A-DRILL

STOPPELBEARBEITUNG UND AUSSAAT IN EINEM ARBEITSGANG SÄAGGREGAT FÜR DEN ZWISCHENFRUCHTANBAU

Die EU-Nitratrichtlinie hat zum Ziel, Wasserressourcen zu schützen. Eine Maßnahme, die zur Vermeidung von Nitratauswaschungen insbesondere im Bereich von Wasserquellen gefordert wird. Dabei gilt es, systematisch Böden gerade im Herbst mit einer Vegetationsschicht zu bedecken (Greening). Die Zwischenfrucht nimmt Stickstoff aus dem Boden und der Luft auf und wandelt diesen in organischen Stickstoff um. Die Abdeckung gibt den Stickstoff an die nachfolgende Frucht (1/3) wieder ab. Dabei wird die Bodenstruktur verbessert, Wasser- und Winderosionen werden vermieden und Auswaschungen ins Grundwasser verhindert. Die a-drill 200 (200 l) ist für relativ kleine Aussaatmengen und die a-drill 500 (500 l) für höhere Aussaatstärken (25 bis 50 kg/ha – Mischung aus Saatgut, Gras etc.) entwickelt worden, um rasch nach der Ernte Zwischenfrüchte während der Stoppelbearbeitung bei gleichzeitiger Kostenminimierung zu gewährleisten. Darüber hinaus kann die a-drill auch zur Rapsaussaat oder für andere Aussaatmischungen von verschiedenen Saatgütern mit unterschiedlichen Durchmessern (Hülsenfrüchte, Kreuzblütler etc.) benutzt werden. Die a-drill 200 und die a-drill 500 können mit zwei Arten von Gebläsen ausgestattet werden: elektrisch (empfohlen für kleine Saatgüter und hohe Aussaatmengen von 4 kg/min) oder hydraulisch (für Mengen bis zu 14 kg/min). Je nach Saatgutgröße stehen acht unterschiedliche Zellräder zur Verfügung. Ein Rührfinger oberhalb des Zellrades sorgt für einen gleichmäßigen Saatgutfluss. Eine Bürste reinigt den Rotor und erhöht dadurch die Genauigkeit. Für Dünger oder grobes Saatgut (z. B. Erbsen oder Bohnen) sollte auf jeden Fall ein optional erhältlicher, flexibler Zellradrotor verwendet werden.

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ERSATZTEILE & SERVICE

ORIGINAL ERSATZTEILE & SERVICE FÜR ZUVERLÄSSIGKEIT UND LANGLEBIGKEIT

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ERSATZTEILE & SERVICE

MYKVERNELAND

SMARTER FARMING ON THE GO

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TECHNISCHE DATEN

TECHNISCHE DATEN

Modell Rahmen

CTC 400

CTC 500

CTC 600

aufgesattelt klappbar

aufgesattelt klappbar

aufgesattelt klappbar

Arbeitsbreite (m) Transportbreite (m)

4,00 3,00

5,00 3,00

6,00 3,00

Zinkentyp

Triflex 700 Zinken mit Blattfeder oder Scherbolzen

3 Reihen mit 270 mm oder 4 Reihen mit 200 mm

Zinkenreihen / Reihenabstand (mm)

15 (Abstand 270 mm mit 3 Reihen) / 4,00 m 19 (Abstand 200 mm mit 4 Reihen / 3,80 m

17 (Abstand 270 mm mit 3 Reihen) / 4,60 m 23 (Abstand 200 mm mit 4 Reihen) / 4,60 m

21 (Abstand 270 mm mit 3 Reihen) / 5,70 m 29 (Abstand 200 mm mit 4 Reihen) / 5,80 m

Zinkenanzahl / Arbeitsbreite

Hauptrahmen (mm)

Vierkantrahmen 200 × 200 mm / Flügelsegment 100 × 100 mm

Anhängung

Unterlenkerdeichsel Kat. III oder Kat. IV oder Zugöse

Bodenfreiheit (mm)

870

Zinkenabstand Vorwerkzeuge

270 mm mit 3 Reihen oder 200 mm mit 4 Reihen

FMD oder FCD (nur mit 3 Zinkenreihen)

Nivellierwerkzeug

Nivellierzinken, Nivellierscheiben oder Kombischeiben-Segment

Rohrstab (Ø 550 mm), Doppelrohrstabwalze (Ø 400 mm), Actiring (ø 540 mm), Actipack (ø 560 mm), Actipress Twin (ø 560 mm)

Nachläuferwalzen

a-drill

200 l oder 500 l

Transporträder

400/60 x 15.5 oder 480/45 x 17

Tiefenführungsräder

340/55×16

Bremse

hydraulisch oder pneumatisch

PS (min./max.)

145/300

175/350

205/400

Gesamtgewicht ohne Zubehör (kg)*

3.800

4.200

5.000

* Gewichte dienen als Richtwert.

KVERNELAND CTC

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TECHNISCHE DATEN

aufgesattelt klappbar

CTC 520 – 23 Triflexzinken

CTC 420 – 19 Triflexzinken

CTC 620 – 29 Triflexzinken

CTC 527 – 17 Triflexzinken

CTC 427 – 15 Triflexzinken

CTC 627 – 21 Triflexzinken

Wir weisen darauf hin, dass die Angaben in diesem Prospekt nur der allgemeinen Information dienen und zur weltweiten Verbreitung gedacht sind. Die Kverneland Group übernimmt keine Haftung für mögliche Ungenauigkeiten, Irrtümer oder Auslassungen. Die Verfügbarkeit der Modelle, Spezifikationen und Zusatzausrüstung können von Land zu Land variieren. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren lokalen Händler. Kverneland Group behält sich zu jeder Zeit Änderungen des Designs und der gezeigten oder beschriebenen Spezifikationen vor. Einzelne Merkmale können hinzukommen oder entfernt werden ohne vorherige Ankündigung oder Verpflichtungen. Schutzvorrichtungen der Maschinen können auf den Bildern allein zur besseren Darstellung der Maschinenfunktionen entfernt worden sein. Zur Vermeidung des Verletzungsrisikos sollten Schutzvorrichtungen jedoch nie entfernt werden. Sollte das Entfernen der Schutzvorrichtung dennoch einmal notwendig werden, z. B. für Wartungsmaßnahmen, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundendienst. © Kverneland Group Les Landes Génusson S.A.S.

KVERNELAND CTC

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KVERNELAND CTC 01/08.2025

WHEN FARMING MEANS BUSINESS

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