Kverneland Monopill

NAME PRODUCT BROCHURE MECHANISCHE PRECISIEZAAIMACHINE MONOPILL MECHANISCHE EINZELKORNSÄMASCHINE

WHEN FARMING

MEANS BUSINESS

Optimierte Ertragskraft, nachhaltiges Betriebs- wachstum, gesunde Tier- und Pflanzenbestände – hier liegt das Potenzial landwirtschaftlicher Betriebe. Gesteigerte Produktivität und Rentabilität sind das Ziel. Den Grundstein dafür bildet eine starke und engagierte Betriebsführung in Kombination mit der Fokussierung auf effizienten Einsatz von Betriebsmitteln und Maschinen. Erfolg entsteht durch die Erfahrung, auf die richtige Mechanisierung zu setzen, Investitionen in Zukunftstechnologien und eine klare Zielsetzung. Überzeugende Ernteergebnisse erfordern passgenaue

Strategien und das richtige Arbeitsgerät. Eine optimale Arbeitserledigung beginnt mit der

richtigen Organisation und cleveren Konzepten zur Arbeitserleichterung – für ein profitableres Arbeiten. Landwirte benötigen Lösungen, die selbst schwere und anspruchsvolle Bedingungen gut händelbar machen.

KVERNELAND MONOPILL

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Effektive Aussaat zum richtigen Zeitpunkt und mit hoher Flächenleistung sowie präziser Ablage ist der perfekte Start für die Pflanze. AUSSAAT

KVERNELAND MONOPILL

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ACKERBAUSYSTEME

KVERNELAND

INTELLIGENTE ACKERBAUSYSTEME

Sie suchen das beste Bodenbearbeitungsverfahren für Ihren Standort, um hohe Erträge zu erzielen und zudem nachhaltig zu wirtschaften. Dieses beginnt mit dem richtigen Ackerbausystem. Ihre Wahl hängt von verschiedenen Faktoren ab und muss zu den standortspezifischen Gegebenheiten wie Bodenstruktur, Fruchtfolge, Strohmanagement sowie betrieblichen Aspekten wie Wirtschaftlichkeit und umweltrechtlichen Auflagen passen. Von konventionellen Methoden bis hin zur konservierenden Bodenbearbeitung. Zum richtigen Zeitpunkt muss nachhaltig ressourcen-schonend gewirtschaftet werden, um langfristig hohe Erträge bei minimalem Energie-, Zeit- und Investitionsaufwand zu erzielen. Hierzu bietet Kverneland ein umfassendes Maschinenprogramm, um intelligente Ackerbausysteme zu realisieren.

Sie entscheiden!

KONVENTIONELL

KONSERVIEREND

Konventionelle Bodenbearbeitung • intensive Anbaumethode • bodenwendende Bearbeitung, z. B. mit einem Pflug („reiner Tisch“) • Weniger als 15–30 % Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche. • Saatbettbereitung aktiv durch Kreiselegge oder passiv mittels Saatbettegge • hohe phytosanitäre Wirkung durch verringerten Druck von Unkraut- und Pilzkrankheiten – geringerer Herbizid- und Fungizideinsatz erforderlich • bessere Frostgare, Abtrocknung und schneller Anstieg der Bodentemperatur für bessere Nährstoffaufnahme

Mulch-Bodenbearbeitung • reduziertes Verfahren in Bezug auf Bearbeitungstiefe und -häufigkeit • Mehr als 30 % der Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche. • verlängerte Ruhezeit des Bodens • Grubber und/oder Scheibeneggen belassen die Ernterückstände innerhalb der oberen 10 cm des Bodenhorizontes und verbessern so die Tragfähigkeit. • Bodenbearbeitung der gesamten Fläche – Saatbettbereitung und Aussaat in einem Arbeitsgang • Erosionsschutz des Bodens zur Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit

Strip-Till • Streifenweise Lockerung vor oder während der Aussaat von bis zu 1/3 der Fläche (Loibl, 2006), dabei bleiben bis zu 70 % der Bodenoberfläche unberührt. • Strip-Till kombiniert die bodentrocknenden und wärmenden

Vertikale Bodenbearbeitung • extensive Bearbeitungsmethode • Vertikale Bodenbearbeitungsverfahren verhindern zusätzliche horizontale Schichten oder Dichteänderungen. • zunehmende Wasserinfiltration, Wurzelentwicklung und Nährstoffaufnahme • Pflanzenwurzeln haben großen Einfluss auf den Gesundheitszustand der Pflanze, da sie für die Nährstoff- und Wasserversorgung zuständig sind und somit zu einem höheren Ertrag beitragen. • Ein starkes Wurzelwerk macht Pflanzen widerstandsfähiger gegen Wind und Trockenheit. • indirekte Energiezufuhr

Vorteile der konventionellen Bodenbearbeitung mit den bodenschonenden Vorteilen der

Direktsaat, indem nur der Bereich des Bodens bearbeitet wird, auf dem das Saatgut platziert wird. • gezieltes Düngerdepot • Bodenschutz gegen Erosion und Trockenheit

KVERNELAND MONOPILL KVERNELAND BODEN

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ACKERBAUSYSTEME

KVERNELAND MONOPILL

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VIELSEITIGKEIT

EFFIZIENZ

INTELLIGENZ

PRÄZISION

KVERNELAND MONOPILL

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EFFEKTIVE AUSSAAT

FÜR EINEN STARKEN BESTAND

Präzision Monopill steht für eine hervorragende Saatgutplatzierung. Jede Säreihe folgt perfekt der Bodenkontur und das Schar zieht eine saubere Furche für einen guten Bodenschluss. Die Aussaat erfolgt nicht nur präzise in der Reihe, sondern optional auch synchronisiert über die gesamte Arbeitsbreite. Intelligenz Sie investieren in die beste Technik, um Ihr Saatgut auszubringen. Am Ende möchten Sie beste Ergebnisse mit höheren Erträgen. Mit der Monopill haben Sie mit der ISOBUS-Technologie alles unter Kontrolle. Kvernelands Smart Farming Lösung.

Vielseitigkeit Sie möchten eine Einzelkornsämaschine, die vielseitig ist. Die Monopill ist einsatzbereit für verschiedene Anbauverfahren, unter allen Bedingungen, ob konventionelle oder konservierende Aussaat. Und sie ist universell für verschiedene Saatgüter einsetzbar, um Kosten und Betriebsmittel zu sparen. Effizienz Wenn der Zeitpunkt richtig ist, möchten Sie auch umge- hend säen. Der Boden muss mit Sorgfalt bearbeitet werden und die Aussaat soll unter optimalen Bedingun- gen erfolgen. Um erfolgreich zu sein, benötigen Sie eine Einzelkornsämaschine, die zuverlässig und effektiv ist.

Höchste Effizienz bei der Einzelkornaussaat.

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SÄHERZ

PRÄZISE VEREINZELUNG

PUNKTGENAUE ABLAGE

Die Monopill arbeitet als innenbefülltes Sägerät mit Zellenradgeschwindigkeiten, die dem praxisüblichen Fahrtempo bei der Aussaat entsprechen. Das Säherz wird elektrisch angetrieben. Die angepasste Zellengeschwindigkeit des kugelgelagerten Zellenrades minimiert Verrollimpulse und erhöht damit die Exaktheit einer punktgenauen Kornablage.

Geringste Standardabweichung = Höchste Ablagegenauigkeit + Beste Pflanzenverteilung

5

1

Aus der Vorratskamme r nimmt das Zellenrad mittels der speziell geformten Aussparungen (Zellen) jeweils ein Korn mit. Überschüssige Körner fallen in die Saatgut- kammer zurück.

Das Korn fällt mit einer geringen Fallhöhe direkt in die Keilfurche.

Feldaufgang und Ablagegenauigkeit der Zuckerrübe

6

Da die Umfangsgeschwindigkeit der Sä- scheibe so gewählt wird, dass sie genau der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine entspricht (Nullablage) , verrollt das Saatgut nicht in der Furche. Der opto-elektronische Sensor überwacht die einwandfreie Belegung der Säscheibe und gibt einen Alarm an das Terminal weiter, sobald Fehlstellen entstehen – damit dient er gleichzeitig auch als Leermelder. Die federbelastete Entleerungsklappe befin- det sich am tiefsten Punkt. Sie gewährleistet eine vollständige Entleerung sowie Reinigung.

2,54

2,46

2,5

2,23

2,25

2

Durch die Drehung der Scheibe wird das Korn abwärts in das Schar transportiert.

2

1,62

1,5

1,21

3

7

Die Körner fallen mit geringer Fallhöhe in die durch das Säschar gezogene Keilfurche. Dabei entspricht der Zellenabstand auf der Säscheibe dem Kornabstand in der Furche. Die zweite Saatgutkammer verhindert Doppelbelegungen sowie Beschädigungen des Saatgutes.

1

0,98

0,95

0,5

0

4

Mulch

Pflug

8

Exakte Saatgutplatzierung Bei der Zuckerrübenaussaat schnitt das Einzelkornsägerät von Kverneland sowohl bei der Aussaat in Mulchbedingungen als auch nach dem Pflug am besten ab.

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8

SÄHERZ

2

6

4

1

3

7

5

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SAATGUTABLAGE

PERFEKTE SAATGUTABLAGE

KONVENTIONELL ODER KONSERVIEREND

• Standard: auch unter extremen Bedingungen dank des hohen Eigengewichtes der Säreihe sowie der Möglichkeit, zusätzlichen Druck mittels Federsystem (bis zu 50 kg) auf jede Säreihe zu bringen. • Tandem: Bei der Tandemsäreihe sind das flexible vordere Tiefenführungsrad und die Monoflex-Druckrolle für eine exakte Tiefeneinstellung miteinander verbunden. Dies ist besonders für anmoorige, sandige und sehr leichte Standorte geeignet. • Mulch und Tandem-Mulch: Um Erntereste sauber zu durchtrennen, wird das flexible vordere Tiefenführungsrad lediglich gegen eine Doppelschneidscheibe mit seitlichen Walkreifen für die Tiefenführung ausgetauscht. Die Doppelschneidscheibe drückt nicht, schiebt nicht, sondern schneidet. Das nachlaufende Schar zieht eine saubere Keilfurche für eine präzise Ablage des Saatgutes.

Die ideale Aussaat als Basis für stabile Erträge

ca. 2 cm

Kapillaranschluss

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SAATGUTABLAGE

• einstellbarer Reihendruck für eine perfekte Anpassung an verschiedene Bodenarten und -konturen • präzise Einbettung des Saatguts in die V-Furche für eine optimale Versorgung mit Feuchtigkeit • perfekte Bedeckung und Rückver- festigung des Saatkorns

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SÄREIHE

SÄREIHE MONOPILL

FÜR LEICHTE UND SCHWERE BÖDEN

Je nach Bodenart und -bedingung stehen verschiedene Säreihen zur Verfügung. Für eine präzise Aussaat ist eine optimale Tiefenführung die Voraussetzung. Neben der Standard- und Tandemsäreihe können die Mulch-Säreihen sowohl bei der konventionellen als auch bei der konservierenden Aussaat eingesetzt werden.

Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit

Standard

6

1

Parallelogrammgeführt mit Hochstelleinrich- tung und der Möglichkeit der zusätzlichen Gewichtsübertragung mittels Federdruck von bis zu 50 kg

Das Normalsäschar sorgt für eine optimale V-Furchen-Ausbildung und kann zusätzlich verlängert werden. Optional gibt es ein Schar für eine Ablagetiefe bis zu 5 cm sowie ein Hartmetallschar. Die Zwischenandruckrolle aus Gusseisen mit selbstreinigendem Gummiring sorgt für guten Bodenschluss.

Mulch

2

Sätiefeneinstellung der Tiefenführungsräder mittels Raster in 0,5-cm-Schritten

7

3

9-l-Saatguttank mit großer Öffnung für ein- fache Befüllung

Tandem

8

Federbelastete rotierende Zustreicher sorgen für eine ideale Erdbedeckung des Saatkorns.

4

Gezackte oder glatte Doppelschneidschei- ben mit seitlichen Tiefenführungsrädern für die optimale Saatfurche und Tiefenführung

9

Monoflex-Andruckrolle (Standard) mit ein- stellbarem Druck für eine sichere Rückver- festigung der Furche. Optional gibt es eine Fingerandruckrolle für punktuelles Andrücken.

5

Monopill Säherz mit Nullablage mit elektrischen Antrieb e-drive II

Mulch-Tandem

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SÄREIHE

2

3

1

8

9

5

4

6

7

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E-DRIVE II

• Monoflex-Andruckrolle für feuchte, lehmige und anhaftende Böden • Fingerandruckrolle (optional) für trockene, spätfrostgefährdete und schwere Böden

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ANDRUCKROLLE

OPTIMALE SAATGUTEINBETTUNG

WÄHLEN SIE DIE RICHTIGE ANDRUCKROLLE

B

A

A

B

Monoflex-Andruckrolle Das V-förmige Schar öffnet die Furche. Die

Fingerandruckrolle (optional) Das V-förmige Schar öffnet die Furche. Das pillierte Saatgut wird durch die einstellbaren Zustreicher mit loser Erde bedeckt. Die bedeckende Erde (B) ist niedri- ger als die Sätiefe (A).  Das Mikroklima schützt den empfindlichen Keimling der Rübenpflanze. Für trockene und schwere Böden.

einstellbaren Zustreicher bedecken die Pille mit loser Erde. Die Höhe der bedeckenden Erde (B) ist ähnlich wie die Sätiefe (A).  Für feuchte und lehmig bindige Böden.

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RAHMEN

MAXIMALE FLEXIBILITÄT

FÜR MAXIMALE FLÄCHENLEISTUNG

Die mechanische Einzelkornsämaschine Monopill e-drive II erfüllt mit der bewährten Stabiität und Übersichtlichkeit ihres Rahmens sowie mit der individuellen Fahrgassenschaltung alle Ansprüche der landwirtschaftlichen Praxis.

Präzise Saatgutablage durch ruhigen Lauf.

Arbeitsbreite (m)

Monopill Rahmen

Reihenanzahl

Starr

3,00 6,00 9,00

6

Dank der elektro-hydraulischen Steuerung sind die parallel klappbaren Rahmen komfortabel über ein Steuergerät bedienbar. Zusatzgeräte wie Mikrogranulatstreuer oder Fahrgassenmarkierer lassen sich problemlos anbauen.

Starr mit Langfahrvorrichtung Starr mit Langfahrvorrichtung

12 18 24 12 18

Starr mit Langfahrvorrichtung 10,80/12,00

Parallel hydr. klappbar Parallel hydr. klappbar

6,00 9,00

Bei der Monopill e-drive II treibt der elektrische Getriebemotor das Säherz direkt an und besitzt somit keine mechanischen Antriebsteile.

Optimale Anpassung des Rahmens an die Bodenkontur. Die Zeichnung zeigt den Bodenausgleich eines 24-reihigen starren Rahmens in 12,00 m Arbeitsbreite.

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RAHMEN

Günstiger Schwerpunkt für geringen Hubkraftbedarf

Schnelles Klappen für schnellen Einsatz.

Für einen sicheren Straßentransport

Große Rahmenauswahl für jede Betriebsgröße

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E-DRIVE II

MONOPILL E-DRIVE II

KONTROLLE UND STEUERUNG AUS DER SCHLEPPERKABINE

e-drive II Individuelle Start-Stopp-Funktion Variable Aussaatstärke jeder Reihe Variable Einstellung der Aussaatstärke während des Säens Zwei unabhängige Fahrgassensysteme Randreiheneffekt (plus 0 bis 30 %) Optoelektronische Kontrolle Teilbreitenkontrolle Applikationskarte

Mit e-drive II wird jede Säreihe individuell über einen Elektromotor angetrieben. Dank ISOBUS werden die Daten in der Schlepperkabine auf dem Terminal ausgegeben. Die Kornabstände können vom Terminal stufenlos eingestellt und während der Aussaat verändert werden. Jede Säreihe wird individuell ab-/angeschaltet, sodass Betriebsmittel und somit Geld einspart werden.

Ein weiterer Vorteil des elektrischen Antriebs e-drive II ist die individuelle Fahrgassenschaltung mit Randreihen- effekt. Bei Reihenweiten von 45 oder 50 cm würde ein Durchfahren bei heutiger Schlepperbereifung zu erheblichen Pflanzenschäden im Fahrspurbereich führen. Mit e-drive II können die Fahrgassen entsprechend der Pflanzenschutz- technik passend angelegt werden. Die e-drive II Funktionen steuern alle elektronischen Komponenten der Maschine wie z. B. die Kornüberwachung mittels optoelektronischer Sensoren und die Steuerung der Hydraulikvorgänge, die u. a. das Ein- und Ausklappen der Spuranreißerarme beinhaltet. Sowohl das Säherz als auch alle hydraulischen Funktionen benötigen keine zusätzliche Energieversorgung. Alle Funktionen werden ohne zusätz- lichen Generator oder andere Energiequellen ausgeführt.

ISOBUS-Standard

Randreiheneffekt Die Kornabstände in den Randreihen (rot), z. B. an

Fahrgassen, können prozentual (0 bis 30 %) angepasst werden.

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MIKROGRANULAT

OPTIMIERTER INTEGRIERTER PFLANZENSCHUTZ

MIKROGRANULATSTREUER – ELEKTRISCH ANGETRIEBEN

Durch den zunehmenden gezielten Einsatz von Insektiziden und Fungiziden während des Pflanzenwachstums und den wachsenden Bedarf an Mikronährstoffen hat sich auch der Einsatz von Mikrogranulatstreuern erhöht. Das Julius Kühn Institut für Anwendungstechnik im Pflanzenschutz (JKI) arbeitet kontinuierlich an Technologien und Verfahren, um die Sicherheit von Mensch und Natur im Pflanzenschutz zu erhöhen. Der elektrisch angetriebene Mikrogranulatstreuer micro-drill überzeugt mit einem großzügigen Behältervolumen von 35 Litern und modernster, vollständig ISOBUS- gesteuerter Technik. Dadurch lassen sich Start- und Stoppunkte exakt anpassen – für ein präzises Ein- und Ausschalten am Feldende, ganz ohne Überlappungen oder Fehlstellen. Zusätzlich ermöglicht das System das automatische Abschalten in Fahrgassen und sorgt so für höchste Effizienz im Einsatz.

Das verschleißfeste Kunststoffgehäuse sowie die austauschbaren Edelstahl-Zellräder sorgen für eine gleichmäßige und exakte Ausbringung über viele Jahre hinweg.

Kverneland Mikrogranulatstreuer Behältervolumen (Liter) Minimale Ausbringmenge (kg/ha) Maximale Ausbringmenge (kg/ha)

35

2

25

verschiedene Zellenräder in 3 mm, 6 mm und 9 mm Breite für Granulat, Mikrodünger und Schneckenkorn *

Zellenräder

Leistungsbedarf

max. 3 A / 12 V

Elektronisches System Elektronischer Standard

ISOBUS (GEOCONTROL der Säreihe)

AEF-konform

Gewicht (ohne Granulat/Dünger) (kg)

8,9

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ÜBERSICHT

Bedienerfreundlich • exzellente Übersicht •

elektronische Überwachung aller Funktionen zentrale Steuerung aus der Schlepperkabine

Umweltfreundlich •

präzise und genaue Ablage dank GEOCONTROL und GEOSEED ®

Einsparung von Saatgut

Investitionsrentabilität •

effektiver Einsatz von Betriebsmitteln

stabile Erträge

Professionelle Technik für den professionellen Landwirt und Lohnunternehmer

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ÜBERSICHT

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ANWENDERFREUNDLICH

• einfache Einstellung

• Ausrüstung für alle Bodenarten und -bedingungen • für Mulch- und konventionelle Aus- saatverfahren • für Saatgüter wie Zuckerrübe, Raps oder Chicorée

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ANWENDERFREUNDLICH

ANWENDERFREUNDLICH

EINFACHE EINSTELLUNG

Einstellung der Sätiefe Die Ablagetiefe lässt sich bequem und werkzeuglos über eine Lochleiste (0,5-cm-Schritte) regulieren. Auch unter erschwerten Bedingungen gewährleistet das im Parallelogramm geführte Vorlaufrad die exakte Tiefenführung der Monopill.

Optimale Ballastierung Die Möglichkeit, mittels Federsystem (bis zu 50 kg) zusätzlichen Druck auf jede Säreihe zu bringen, erzielt auch unter extremen Bedingungen eine optimale Tiefenführung: 0 kg bei leichten oder sandigen Böden, 50 kg bei schweren Böden.

Zustreicher und Andruckrolle Die federbelastete Zwischenandruckrolle aus Guss mit einem Gummiring, die rotierenden Zustreicher sowie die nachlaufende Monoflex- oder optional Fingerandruckrolle stellen eine optimale Bodenbedeckung des Saatkorns und eine perfekte Rückverfestigung sicher.

Konfigurieren Sie Ihre Monopill gemäß Ihren Anforderungen.

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MASCHINENAUSLASTUNG

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MASCHINENAUSLASTUNG

BREITES EINSATZSPEKTRUM

FÜR EINE HÖHERE AUSLASTUNG

Neben Zuckerrüben sät die Monopill auch Raps und Chicorée. Durch diesen Synergieeffekt kann die Auslastung der Maschine erhöht werden.

Raps-Einzelkornsaat wird u. a. in der Saatgutvermehrung praktiziert. Der überwiegende Einsatz von Hybridrapssorten macht es interessant, die Körner pro Quadratmeter exakt auszubringen und jeder Raps- pflanze den idealen Standraum zur Verfügung zu stellen. Raps in Einzelkornsaat wird in Reihenweiten von 45 oder 50 cm abgelegt. Dieser Reihenabstand ermöglicht den Einsatz von Hackmaschinen, um z. B. Altraps (Liniensorten) in Hybriden zu bekämpfen. Die Anzahl der Körner variiert je nach Standort und Sorte zwischen 20 und 40 Körner/m 2 . Ergebnisse verschiedener Versuchsanlagen zeigen, dass Raps in Einzelkornsaat, bei gleichzeitiger Einsparung von Saatgut, die gleichen Erträge erzielt.

Gute Auslastung mit Raps und Chicorée

Auch pillierter Chicorée kann mit der Monopill gesät werden. Der Chicorée dient unter anderem als Blattgemüse und zur Inulingewinnung für die Nahrungsmittelindustrie. Die Reihenweite beträgt 45 cm. Das Saatgut wird in Abständen von 10 cm abgelegt, die Sätiefe ist mit 0,5 cm extrem gering.

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IM FARMING

GEOCONTROL

PRÄZISION, DIE SICH AUSZAHLT!

Je präziser die Aussaat, desto einfacher die nachfolgenden Pflegearbeiten sowie Ernte bei zeitgleicher Abreife.

Säen mit GPS und GEOCONTROL in Kombination mit einer Monopill e-drive II steht für Präzision und Effizienz. Ausgestattet mit ISOBUS-Technologie, lässt sich die Monopill einfach mit einem IsoMatch Tellus Terminal bedienen.

Jede einzelne elektrisch angetriebene Säreihe kann in Kombination mit GPS und GEOCONTROL genau an der richtigen Stelle automatisch ein- und ausgeschaltet werden. Überlappungen am, Vorgewende oder bei unförmig zugeschnittenen Feldern werden vermieden. Fehlstellen, die einen höheren Unkrautdruck verursachen, gehören der Vergangenheit an. Auch bei Dunkelheit kann automatisch und präzise weitergesät werden, da die Ein-/Aus- Schaltung der Säelemente genau funktioniert.

iM CALCULATOR APP – Gratis-Download Nachdem die benötigten Daten ausgefüllt worden sind, zeigt der Kalkulator genau welche Mengen an Betriebsmitteln und Kosten eingespart werden können. Durch den präzisen Einsatz beim Säen, Düngen oder Spritzen mittels GPS wird ein Überlappen verhindert. Die iM Calculator App errechnet direkt die Einsparungen. Die Saatgutmenge, die eingespart werden kann, richtet sich u. a. nach der Größe und dem Zuschnitt des Schlages und kann bis zu 5 % betragen. Die iM Calculator APP für Tablets kann gratis im App Store oder bei Google Play heruntergeladen werden. Bitte schauen Sie auch auf unserer Homepage: https://imcalculator.kvernelandgroup.com/calculator

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IM FARMING

• keine Überlappungen

• keine Fehlstellen

• geringer Unkrautdruck

• gleichförmige Zuckerrüben- ausbildung

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IM FARMING

• Ertragssteigerung

• Gleicher Zugang zu Nährstoffen, Wasser und Licht • Geringeres Risiko von Wasser- und Winderosionen speziell in hügeligem Gelände

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IM FARMING

GEOSEED ®

PATENTIERTE 2D-SAATGUTPLATZIERUNG

GEOSEED ® erhöht die Erträge der Reihenkulturen mit maximaler Effizienz. Saatgut wird nicht nur in der Reihe, sondern auch diagonal zur benachbarten Pflanze oder in der Gesamtheit des Feldes präzise zur effizienten Standraumnutzung abgelegt.

Höhere Erträge durch perfekte Standraumaufteilung

Das Steuerungssystem GEOSEED® sorgt für die Synchronisation der Säscheiben innerhalb der Arbeitsbreite. Dies führt zu einer gleichmäßigen und genauen Saatgutablage im Parallel- oder Dreiecksverband.

Für die Synchronisation innerhalb der Maschinenbreite wird kein GPS-Signal benötigt. An jeder Reihe befinden sich sogenannte Synchro- bzw. Induktivsensoren.

Beziehung zwischen Einstrahlung und Zuckerertrag

Die gute Ausnutzung von Nährstoffen, Wasser und der Sonneneinstrahlung ist der profitable Nutzen dieser Systemaussaat. Auch die Wind- und Wassererosion kann verringert werden.

15

13

11

9

7

5

500

700

900

1100

1300

1500

Aufgenommene Strahlung (MJ/m 2 )

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GEOSEED ® – EFFIZIENTERES RODEN

DANK GERINGEREM ERDANHANG Der Dreiecksverband hat nach Erfahrungen von Praktikern ein ruhigeres Roden und eine höhere Flächenleistung zur Folge. Insbesondere durch die gleichmäßige Be- schickung des Roders und den geringeren Erdanhang kann mit einer höheren Vor- fahrtgeschwindigkeit gerodet werden. Die Beratungsinitiative „Mont Blanc“ fand 2016 in einem Versuch heraus, dass der Zuck- errübenertrag beim Anbau mit GEOSEED ® im Dreiecksverband um ca. 1 t/ha höher ist als bei der klassischen Einzelkornaussaat. Zudem lassen sich die Rüben im Dreiecksverband mit geringerem Erdanhang roden. Dies ist nicht nur bei der Ermittlung des Effektivertrages bzw. Gewinnes von Vorteil, sondern erhöht die Rodeleistung sowie Transportwürdigkeit und ermöglicht den Zuckerrübeneinsatz in Biogasanlagen oder in der Rindviehfütterung.

Höhere Rodeleistung

Zuckerrübenertrag und Erdanhang nach Anbaumethode

99,55

98,45

95

9,0

90

8,5

85

8,0

8,10

80

7,5

75

7,0

7,08

70

6,5

GEOSEED ® Dreiecksverband

Konventionell

Quelle: Projekt Mont Blanc 2016

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EINFACHE ERNTE

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KVERNELAND MONOPILL

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STRIP-TILL

REIHENKULTUREN NACH STRIP-TILL

STREIFENWEISE BODENBEARBEITUNG Der Boden wird nur dort bearbeitet, wo auch Pflanzen wachsen. Dadurch werden, je nach angestrebter Reihenweite, bis zu 70 % des Bodens nicht bearbeitet! Der Boden wird vor Erosion und Austrocknung geschützt und gleichzeitig werden die Kosten der Bodenbearbeitung reduziert.

Rückstandsfreies, tief gelockertes Saatbett für hohe Pflanzenaufgänge und tiefe Wurzelausbildung

Durch die Aufteilung des Feldes in bearbeitete und unbearbeitete Bereiche vereint Strip- Till die Vorteile von Direkt- und Pflugsaat. Im Reihenzwischenraum können durch den festen Boden und die Mulchschicht an der Oberfläche erfolgreich Erosion verhindert und Wasser gespeichert werden. In der Reihe, die durch den Kverneland Kultistrip bearbeitet wurde, entsteht ein feinkrümeliges und tiefgründiges Saatbett, welches optimale Bedingungen für die junge Pflanze bietet. Zusätzlich zu der Bearbeitung der Streifen kann gleichzeitig ein Düngerband aus mineralischen oder organischen Düngern in den Boden eingebracht werden. Die Reihendüngung platziert die benötigten Nährstoffe in der Nähe des Saatguts. Die Pflanzen können sich schneller ent- wickeln und der Boden ist aufgrund eines zeitigeren Reihenschlusses früher bedeckt, sodass die Unkrautentwicklung unterdrückt wird. Durch den Einsatz von GEOCONTROL ® entstehen keine Überlappungen. Kosten für Dünger, Saatgut und Pflanzenschutzmittel werden gespart. Eine GPS-Steuerung des Schleppers ist zwingende Voraussetzung für das Strip-Till-Ver- fahren. Die Arbeitsbreite des Strip-Till-Gerätes sollte am besten identisch oder maximal doppelt so groß sein, wie die der Einzelkornsämaschine.

Strip-Till erhöht Wassereffizienz 1)

105

+ 4 %

100

Beregnung ohne

95

reduziert (65 mm) optimal (125 mm)

90

1) rel. Zuckererträge, abhängig von der Beregnungsmenge und dem Saatverfahren; Versuchsstandort: Niedersachsen

85

80

Mulchsaat mit Saatbettbereitung

Strip-Till

Quelle: LWK Niedersachsen

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SAATBETTBEREITUNG

DAS RICHTIGE SAATBETT

FÜR MAXIMALEN AUFGANG

Ein optimales Saatbett ist die Grundlage für hohe Feldaufgänge und somit für hohe Erträge. Es wird ein feinkrümeliges und gleichmäßig rückverfestigtes Saatbett benötigt, um eine optimale Einbettung der Saatgutpille zu ermöglichen und gleichzeitig eine Anbindung an das kapillare Wasser aus dem Untergrund zu erzielen.

Ein optimales Saatbett bei der Rübenaussaat

Ideal ist eine Saatbettbereitung, die nicht tiefer sein sollte als die spätere Saattiefe. Strukturschwächen der Böden müssen vielerorts eigentlich durch tiefere Bearbeitung verbessert werden. Aber bei nasseren Standorten und schwereren Böden wäre das fatal . Aus diesem Grund sind möglichst wenige Überfahrten das Ziel – um Bodenaggregate nicht zu zerstören und eine gleichmäßige Rückverfestigung zu gewährleisten. Hierbei können sowohl aktive Geräte wie die Kverneland Kreiseleggen als auch passive Maschinen wie Saatbetteggen (TLD und TLG, siehe folgende Seiten) oder Scheibeneggen (Qualidisc Pro und Qualidisc Farmer), die weniger in die Bodenstruktur eingreifen, zum Einsatz kommen. Bei Gefahr von Mäusefraß sollte das Saatgut nicht zu flach abgelegt und direkt angewalzt werden. Bei Schneckenbefall bewirkt eine gute Rückverfestigung die Verringerung von Hohlräumen, welche die Schnecken zum Überleben benötigen.

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KVERNELAND TLG

4

1

2

3

Einebnen Für eine effektive

Tiefenführung Eine Walze, die vorne direkt anschließend an das Planier-

Zerkleinern Vier Zinkenreihen sorgen für einen optimalen Erdfluss und erhalten die Bodenaggregate. Auf Sandböden beträgt die optimale Lockerungstiefe für das Rübensaatbett 20 bis 25 cm, auf Lehmböden ca. 15 cm.

Rückverfestigen Ein Zinkenstriegel, ein Einfach- oder Doppelkrümler oder eine Kombination aus Standard- und Crosskillwalze sor- gen für ein hervorragendes Saatbett, sodass das Saatgut Anschluss an das Bodenwasser hat und zügig aufläuft.

Krümelung sorgt eine gerade Planierschiene oder ein Clod Board.

werkzeug montiert werden kann, gewährleistet eine optimale Tiefen- führung und verhindert Erdanhäu- fungen.

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SHORT DISC HARROW

SICHER AUF DER STRASSE

EINFACHE UMSTELLUNG

Einfache Umstellung von Arbeits- zu Transportstellung. Alle Rahmenvarianten haben eine max. Transportbreite von 3,00 m. Das gewährleistet eine sichere Straßenfahrt.

Die parallel-hydraulisch klappbaren Rahmen lassen sich komfortabel von der Traktorkabine über ein Steuergerät bedienen. Durch den geringen Schwerpunktabstand ist dafür nur geringe Hubkraft nötig. Die größeren starren Rahmen besitzen eine Langfahrvorrichtung und können einfach mittels der Zugdeichsel angehängt und gezogen werden. Sie haben eine Straßenzulassung von 25 km/h in Europa.

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ERFAHRUNG VOM PRAKTIKER

Eine ständige Prozessoptimierung!

“Unsere Monopill-Einzelkornsämaschine mit 24 Reihen und 12 Metern Arbeitsbreite kommt im Frühjahr bei der Rübenaussaat zum Einsatz. Im Sommer verwenden wir sie auch für die Aussaat des Winterrapses in Einzelkornsaat – so bleibt die Maschine das ganze Jahr über effizient genutzt. Kverneland ist aufgrund des Angebots der ISOBUS Präzisionssysteme wie dem GEOCONTROL ® und GEOSEED ® bestens gerüstet. Passgenaue Reihenanschlüsse, keine Fehlstellen oder Überlappungen ersparen uns nicht nur Kosten beim Saatgut, sondern sorgen auch für eine gleichmäßige Saatgutkeimung. Und das wirkt sich bei uns natürlich positiv auf die Ernte aus. Denn für uns bedeutet das im Endeffekt einen höheren Gewinn. Kverneland bietet uns zudem einen Premium-Service. Kompetente Mitarbeiter kommen sofort sobald bei uns Probleme auftreten und sind beim Ersteinsatz immer vor Ort. Neben der Einzelkornsämaschine Monopill besitzen wir weitere Kverneland Produkte u.a. für die Maisaussaat, dem Pflanzenschutz und der Düngung. „Balaklejskoe HPP“ in Charkiw Gebiet, Ukraine Oleg Kijko, Geschäftsführer 6000 ha Anbaufläche: Raps, Gerste, Zuckerrüben, Mais, Sonnenblumen, Weizen, Sonstiges

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ISOMATCH PRODUKTE

DIE MONOPILL IST 100 % ISOBUS-KOMPATIBEL

VARIABLE AUSSAATSTÄRKEN FÜR STABILE ERTRÄGE

Die variable Mengensteuerung mit einer Monopill kann über eine Applikationskarte erfolgen, wobei die Monopill in Kombination mit GPS automatisch die Aussaatmenge auf der Grundlage einer vorher festgelegten Menge ändert. Dies kann individuell für jede Saatreihe erfolgen. Das bedeutet, dass jedes Säherz unterschiedliche Saatmengen für eine bestimmte Fläche ausbringen kann.

12m 2

9/m 2

9/m 2

12/m 2

7/m 2

9/m 2

12/m 2

12/m 2

9/m 2

9/m 2

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Beschleunigen Sie den Weg zur vernetzten Landwirtschaft. Wir bieten Ihnen zahlreiche Optionen und Lösungen, um mit weniger Aufwand mehr zu produzieren, Informationen effizienter zu nutzen und damit Gewinn und Nachhaltigkeit zu steigern.

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Aussaat von Rüben mit 90.000 bis 120.000 Pillen je Hektar (80–90 % Feldaufgang), je nach Ertragszone und Bodentyp

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ISOBUS-PRODUKTE

Tellus 700 – ein Bildschirm, viele Möglichkeiten Das Tellus 700 Terminal vereinfacht Precision Farming mit smarten Funktionen, individueller Kartierung und benutzerfreundlichem Design. Dank ISOBUS-Kompatibilität und flexibler Ausstattung steigern Sie Ihre Effizienz direkt auf dem Feld.

Tellus 1200 – mehrere Bildschirme, maximale Kontrolle Das Universal-Terminal Tellus 1200 mit 12-Zoll-Touchscreen ermöglicht eine intelligente Tanküberwachung sowie die präzise, variable Ausbringung von Saatgut und Dünger während der Überfahrt. Dank Multi-Screen-Funktion, intuitiver Bedienung und GEOCONTROL- Kompatibilität steuern Sie Ihre Anwendungen zentral und effizient – weit über die Möglichkeiten herkömmlicher Traktorsysteme hinaus.

IsoMatch FarmCentre – Ihren Betrieb immer im Blick Die cloudbasierte Plattform IsoMatch FarmCentre arbeitet nahtlos mit den Terminals Tellus 700 und Tellus 1200 zusammen. Überwachen Sie Maschinenaktivitäten, senden Sie Aufgaben direkt an das Terminal und greifen Sie jederzeit auf Echtzeitdaten und Einsatzberichte zu – für eine intelligente und effiziente Landwirtschaft.

Kverneland Sync – die Gateway-Lösung für Ihre Anbaugeräte Immer verbunden – einfach und direkt

Mit Kverneland Sync ist Ihr Anbaugerät stets online mit den Kverneland-Diensten verbunden – für eine effiziente und benutzerfreundliche Datenübertragung zu IsoMatch FarmCentre und Kverneland ServiceCentre.

GEOFENCING Schützen Sie Ihr Anbaugerät vor Diebstahl – mit GEOFENCING und einer integrierten Backup-Batterie. So bleibt die Lokalisierung auch dann möglich, wenn das Gerät nicht mit einem Traktor verbunden ist.

Aufgabenmanagement Optimieren Sie Ihre Berichterstattung und schaffen Sie Transparenz – mit Echtzeit-Tracking, Leistungs- analysen und sicherer Daten- speicherung im IsoMatch FarmCentre. Ideal für Logistikplanung und Abrech- nung bei Maschinengemeinschaften.

Kverneland ServiceCentre Minimieren Sie Ausfallzeiten – durch Ferndiagnose über das ServiceCentre. Techniker können elektronische Probleme schnell und unkompliziert aus der Ferne beheben.

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ERSATZTEILE & SERVICE

ORIGINAL ERSATZTEILE & SERVICE KONZENTRIEREN WIR UNS AUF IHR GESCHÄFT

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ERSATZTEILE & SERVICE

MYKVERNELAND

SMARTER FARMING ON THE GO

Eine personalisierte Online- Plattform, die auf Ihre Maschinen- bedürfnisse zugeschnitten ist. Mit MYKVERNELAND profitieren Sie von einem einfachen Zugang zu den Online-Service- programmen von Kverneland. Zugang aus erster Hand zu Informationen über zukünftige Entwicklungen und Updates, Bedienungs- und Ersatzteilhandbücher, FAQs und lokale VIP-Angebote. Alle Informationen sind an einem Ort gesammelt.

REGISTRIEREN SIE IHR PRODUKT JETZT: MY.KVERNELAND.COM

KVERNELAND MONOPILL

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TECHNISCHE DATEN

TECHNISCHE DATEN Modell

Monopill

Rahmen

starr

Parallel hydraulisch klappbar

Arbeitsbreite (m)

3,00

6,00

9,00

10,80/12,00

6,00

9,00

Reihenanzahl

6

12

18

24

12

18

Reihenweite (cm) Transportbreite (m)

45/50

45/50 3,00 2)

45/50 3,00 2) 1.750

45/50 3,00 2) 2.800

45/50

45/50

3,00 400

3,00

3,00

Gewicht in der Grundausstattung (kg)

910

1.250

2.180

Antrieb & Electronik e-drive II, ready for GEOSEED ®

Terminal Tellus 1200 Terminal Tellus 700 Radar Rahmen Anhängung

Kat. 2

Kat. 2

Kat. 3

Kat. 3

Kat. 3 / Kat. 3N/2

Kat. 3 / Kat. 3N

Bereifung 5.00x15 (Anzahl)

(2)

(2)

(4)

(8)

(4)

(6)

Hydraulisch klappbare Spuranreißer Manuell betätigte Spuranreißer

-

-

-

-

-

Vorauflaufmarkierer

1)

1)

1)

Beleuchtung Spurlockerer (2x2 Zinken) Rahmenballastierung

- -

-

-

Langfahrvorrichtung

-

-

-

Mikrogranulat Elektrisch angetriebener Mikrogranulatstreuer micro-drill Mikrogranulat Behälterkapazität (l)

35

35

35

35

35

35

Anzahl Mikrogranulatbehälter

2

4

6

8

4

6

1) Kollisionsgefahr von Vorlaufmarkierung und Langfahrvorrichtung

Standard Ausrüstung

Option

- Nicht verfügbar

2) Langfahrvorrichtung

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TECHNISCHE DATEN

Monopill Säreihe

Standard

Mulch

Tandem Tandem Mulch

Konservierende Mulch-Aussaat Konventionelle Aussaat Kapazität Einzeltrichter (l)

-

-

9

9

9

9

Gewicht (kg)

50

63

59

72

Reihenballastierung bis zu 50 kg

- -

- -

Schardruck bis zu 150 kg

Reihenaushebung Klutenräumer (Versionen Mulch oder konventionell) Monoflex-Andruckrolle Finger-Andruckrolle Flexibles vorderes Tiefenführungsrad, ⌀ 280 mm

XHD Säschar mit speziell gehärteten Verschleißteilen, die außergewöhnliche Haltbarkeit und Leistung selbst unter den härtesten Bodenbedingungen gewährleisten

-

- -

-

Guss-Zwischenandruckrolle mit Gummiring Starrer Zustreicher Doppelseitige rotierende Zustreicher Doppelschneidscheibe (glatt)

- -

- -

Doppelschneidscheibe (gezackt)

Elektronischer Säherzantrieb (e-drive II) Standard-Säschar (Versionen Mulch oder konventionell) XHD Säschar Tiefensäschar bis zu 5 cm (Versionen Mulch oder konventionell) Schnellentleerungsklappe

-

-

Elektrischer Antrieb e-drive II und Monoflex-Andruckrolle

Standardausrüstung

Option

- Nicht verfügbar

Wir weisen darauf hin, dass die Angaben in diesem Prospekt nur der allgemeinen Information dienen und zur weltweiten Verbreitung gedacht sind. Die Kverneland Group übernimmt keine Haftung für mögliche Ungenauigkeiten, Irrtümer oder Auslassungen. Die Verfügbarkeit der Modelle, Spezifikationen und Zusatzausrüstung können von Land zu Land variieren. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren lokalen Händler. Kverneland Group behält sich zu jeder Zeit Änderungen des Designs und der gezeigten oder beschriebenen Spezifikationen vor. Einzelne Merkmale können hinzukommen oder entfernt werden ohne vorherige Ankündigung oder Verpflichtungen. Schutzvorrichtungen der Maschinen können auf den Bildern allein zur besseren Darstellung der Maschinenfunktionen entfernt worden sein. Zur Vermeidung des Verletzungsrisikos sollten Schutzvorrichtungen jedoch nie entfernt werden. Sollte das Entfernen der Schutzvorrichtung dennoch einmal notwendig werden, z. B. für Wartungsmaßnahmen, wenden Sie sich bitte an Ihren Kundendienst. © Kverneland Group Soest GmbH

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KVERNELAND PRODUCT BROCHURE 01/03.2017 KVERNELAND MONOPILL 1/10.2025

WHEN FARMING MEANS BUSINESS kverneland.com kverneland.de

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