ZWISCHENFRÜCHTE
ACKERN UND SÄEN IN EINEM ARBEITSGANG ANBAU VON ZWISCHENFRÜCHTEN
Der Green Deal der EU zielt darauf ab, Wasserressourcen zu schützen und Nachhaltigkeit zu fördern. Eine der Maßnahmen zur Verhinderung der Nitratauswaschung in das Grundwasser ist die systematische Abdeckung der Böden mit einer Pflanzendecke im Herbst. Diese Zwischenfrucht absorbiert Stickstoff aus dem Boden und der Luft und wandelt ihn in organische Stickstoffverbindungen um. Die Zwischenfrucht gibt dann Stickstoff an die nächste Kultur ab (1/3), verbessert die Bodenstruktur, speichert CO 2 und schützt den Boden vor Erosion. Integrierte Sämaschinen oder in Kombination mit einem Fronttank und einem Verteilsystem Die a-drill 200 (200 l) für eher geringe Saatmengen und die a-drill 500 (500 l) für höhere Saatgutmengen (25 bis 50 kg/ha – Saatgutmischung, Gras usw.) wurden für eine schnelle Einsaat von Zwischenfrüchten während der Stoppelbearbeitung bei gleichzeitiger Kostenminimierung entwickelt. Darüber hinaus kann die a-drill auch für die Aussaat von Raps oder Saatgutmischungen mit unterschiedlichen Durchmessern (Hülsenfrüchte, Kreuzblütler usw.) verwendet werden. Es sind verschiedene Dosierrotoren und zwei Gebläsetypen erhältlich: elektrisch (empfohlen für kleine Saatgüter und mit einer Aussaatmenge von 4 kg/min) oder hydraulisch (für Mengen bis zu 14 kg/min). Der Turbo kann mit einem oder zwei Verteilerkopfsystemen über der hinteren Walze ausgestattet werden. Beim Einsatz mit dem Fronttank f-drill wird das Saatgut mittels des elektrisch angetriebenen ELDOS-Dosiersystems dosiert, befördert und über Dispersionsbleche in den Bodenfluss appliziert. Die Ablage erfolgt entweder vor oder hinter der Nachläuferwalze. Eine Ablage vor der Walze oder dem Striegel gewährleistet einen optimalen Bodenschluss des Saatguts zum Kapillarsystem. Für eine flachere Platzierung ist es ideal, das Saatgut hinter der Walze auszubringen.
KVERNELAND TURBO
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