Kverneland Unicorn

STRIP-TILL

REIHENKULTUREN NACH STRIP-TILL

STREIFENWEISE BODENBEARBEITUNG Der Boden wird nur dort bearbeitet, wo auch Pflanzen wachsen. Dadurch werden, je nach angestrebter Reihenweite bis zu 70 % des Bodens nicht bearbeitet! Der Boden wird vor Erosion und Austrocknung geschützt, und gleichzeitig werden die Kosten der Bodenbearbeitung reduziert.

Rückstandsfreies, tief gelockertes Saatbett für hohe Pflanzenaufgänge und tiefe Wurzelausbildung

Durch die Aufteilung des Feldes in bearbeitete und unbearbeitete Bereiche vereint Strip- Till die Vorteile von Direkt- und Pflugsaat. Im Reihenzwischenraum kann durch den festen Boden und die Mulchschicht an der Oberfläche erfolgreich Erosion verhindert und Wasser gespeichert werden. In der Reihe, die durch den Kverneland Kultistrip bearbeitet wurde, entsteht ein feinkrümeliges und tiefgründiges Saatbett, welches optimale Bedingungen für die junge Pflanze bietet. Zusätzlich zu der Bearbeitung der Streifen kann gleichzeitig ein Düngerband aus mineralischen oder organischen Düngern in den Boden eingebracht werden. Die Reihendüngung platziert die benötigten Nährstoffe in der Nähe des Saatguts. Die Pflanzen können sich schneller entwickeln und der Boden ist aufgrund eines zeitigeren Reihenschlusses früher bedeckt, sodass die Unkrautentwicklung unterdrückt wird. Durch den Einsatz von GEOCONTROL entstehen keine Überlappungen. Kosten für Dünger, Saatgut und Pflanzenschutzmitteln werden gespart. Eine GPS-Steuerung des Schleppers ist zwingende Voraussetzung für das Strip-Till- Verfahren. Die Arbeitsbreite des Strip-Till Gerätes sollte am besten identisch oder maximal doppelt so groß sein wie die der Einzelkornsämaschine.

Strip-Till erhöht Wassereffizienz 1)

105

+4%

100

Beregnung ohne

+8%

95

reduziert (65 mm) optimal (125 mm)

90

1) rel. Zuckererträge, abhängig von der Beregnungsmenge und dem Saatverfahren; Versuchsstandort: Niedersachsen

85

80

Mulchsaat mit Saatbettbereitung

Strip-Till

Quelle: LWK Niedersachsen

KVERNELAND UNICORN

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