Kverneland 2300S/3300S/3400S

ACKERBAUSYSTEME

KVERNELAND

INTELLIGENTE ACKERBAUSYSTEME

Wählen Sie die beste Anbaulösung für Sie und Ihr Land. Kombinieren Sie die höchsten Ernteerträge mit nachhaltigem Anbau. Dies beginnt mit der richtigen Bodenbearbeitung. Die Entscheidungen, die Sie treffen, hängen von verschiedenen Faktoren ab und sollten Ihren spezifischen Gegebenheiten entsprechen, wie Bodenstruktur, Fruchtfolge, Rückstandsmanagement, wirtschaftliche und ökologische Tragfähigkeit.

Sie entscheiden!

Von konventionellen Methoden bis hin zu konservierenden Bodenbearbeitungsverfahren: Zum richtigen Zeitpunkt muss nachhaltig ressourcenschonend gewirtschaftet werden, um langfristig hohe Erträge bei minimalem Energie-, Zeit- und Investitionsaufwand zu erzielen. Hierzu bietet Kverneland ein umfassendes Maschinenprogramm, um intelligente Ackerbausysteme zu realisieren.

KONVENTIONELL

KONSERVIEREND

Vertikale Bodenbearbeitung • extensive Bearbeitungsmethode • Vertikale Bodenbearbeitungs- verfahren verhindern zusätzliche horizontale Schichten oder Dichteänderungen. • zunehmende Wasserinfiltration, Wurzelentwicklung und Nährstoffaufnahme • Pflanzenwurzeln sind für die Nährstoff- und Wasserversorgung zuständig und tragen somit zu einem höheren Ertrag bei. • Starkes Wurzelwerk macht Pflanzen widerstandsfähiger gegen Wind und Trockenheit.

Strip-Till • Streifenweise Lockerung vor oder während der Aussaat von bis zu 1/3 der Fläche (Loibl, 2006), dabei bleiben bis zu 70 % der Bodenoberfläche unberührt. • Kombination der bodentrocknenden und wärmenden Vorteile der konventionellen Bodenbearbeitung mit den bodenschonenden Vorteilen der Direktsaat: Nur der Boden wird bearbeitet, auf dem das Saatgut platziert wird. • gezieltes Düngerdepot • Bodenschutz gegen Erosion und Trockenheit

Mulch-Bodenbearbeitung • reduziertes Verfahren in Bezug auf Bearbeitungstiefe und -häufigkeit • Mehr als 30 % der Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche. • verlängerte Ruhezeit des Bodens • Grubber und/oder Scheibeneggen belassen die Ernterückstände innerhalb der oberen 10 cm des Bodenhorizontes und verbessern so die Tragfähigkeit. • Bodenbearbeitung der gesamten Fläche – Saatbettbereitung und Aussaat in einem Arbeitsgang • Erosionsschutz des Bodens zur Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit • Verbesserung der Bodenfeuchtespeicherung

Konventionelle Bodenbearbeitung • intensive Anbaumethode • bodenwendende Bearbeitung, z. B. mit einem Pflug • Weniger als 15–30 % Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche. • Saatbettbereitung aktiv durch Kreiselegge oder passiv mittels Saatbettegge • hohe phytosanitäre Wirkung durch verringerten Druck von Unkraut und Pilzkrankheiten – geringerer Herbizid- und Fungizideinsatz erforderlich • bessere Frostgare, Abtrocknung und schneller Anstieg der Bodentemperatur für bessere Nährstoffaufnahme

DIE NEUE GENERATION DER ANBAUDREHPFLÜGE

4

Powered by