ACKERBAUSYSTEME
KVERNELAND
INTELLIGENTE ACKERBAUSYSTEME
Sie suchen das beste Bodenbearbeitungsverfahren für Ihren Standort, um hohe Erträge zu erzielen und zudem nachhaltig zu wirtschaften. Dies beginnt mit dem richtigen Ackerbausystem. Ihre Wahl hängt von verschiedenen Faktoren ab und muss zu den standortspezifischen Gegebenheiten wie Bodenstruktur, Fruchtfolge, Strohmanagement sowie betrieblichen Aspekten wie Wirtschaftlichkeit und umweltrechtlichen Auflagen passen. Von konventionellen Methoden bis hin zur konservierenden Bodenbearbeitung: Zum richtigen Zeitpunkt muss nachhaltig ressourcenschonend gewirtschaftet werden, um langfristig hohe Erträge bei minimalem Energie-, Zeit- und Investitionsaufwand zu erzielen. Hierzu bietet Kverneland ein umfassendes Maschinenprogramm, um intelligente Ackerbausysteme zu realisieren.
Sie entscheiden!
KONVENTIONELL
KONSERVIEREND
Konventionelle Bodenbearbeitung • intensive Anbaumethode • bodenwendende Bearbeitung, z. B. mit einem Pflug („reiner Tisch“) • Weniger als 15–30 % Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche.
Mulch-Bodenbearbeitung • reduziertes Verfahren in Bezug auf Bearbeitungstiefe und -häufigkeit • Mehr als 30 % der Ernterückstände verbleiben auf der Bodenoberfläche. • verlängerte Ruhezeit des Bodens • Grubber und/oder Scheibeneggen belassen die Ernterückstände innerhalb der oberen 10 cm des Bodenhorizontes und verbessern so die Tragfähigkeit. • Bodenbearbeitung der gesamten Fläche – Saatbettbereitung und Aussaat in einem Arbeitsgang • Erosionsschutz des Bodens zur Verbesserung der Bodenfeuchtigkeit
Strip-Till • Streifenweise Lockerung vor oder während der Aussaat von bis zu 1/3 der Fläche (Loibl, 2006), dabei bleiben bis zu 70 % der Bodenoberfläche unberührt. • Strip-Till kombiniert die bodentrocknenden und wärmenden
Vertikale Bodenbearbeitung • extensive Bearbeitungsmethode • Vertikale Bodenbearbeitungsverfahren verhindern zusätzliche horizontale Schichten oder Dichteänderungen. • zunehmende Wasserinfiltration, Wurzelentwicklung und Nährstoffaufnahme • Pflanzenwurzeln haben großen Einfluss auf den Gesundheitszustand der Pflanze, da sie für die Nährstoff- und Wasserversorgung zuständig sind und somit zu einem höheren Ertrag beitragen. • Ein starkes Wurzelwerk macht Pflanzen widerstandsfähiger gegen Wind und Trockenheit. • indirekte Energiezufuhr
• Saatbettbereitung aktiv durch Kreiselegge oder passiv mittels Saatbettegge
Vorteile der konventionellen Bodenbearbeitung mit den bodenschonenden Vorteilen der
• hohe phytosanitäre Wirkung durch verringerten Druck von Unkraut- und Pilzkrankheiten – weniger Herbizide und Fungizide erforderlich • bessere Frostgare, Abtrocknung und schneller Anstieg der Bodentemperatur für bessere Nährstoffaufnahme
Direktsaat, indem nur der Bereich des Bodens bearbeitet wird, auf dem das Saatgut platziert wird. • gezieltes Düngerdepot • Bodenschutz gegen Erosion und Trockenheit
KVERNELAND QUALIDISC
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